… HERZLICHEN DANK… sagen Peter, Lucas, Benson und all die anderen Keeper, die im Norden von Tsavo-Ost mittlerweile 17 Eli-Waisen rund um die Uhr betreuen. „ASANTE SANA…“ weiterlesen
News vom Zaun-Projekt
Liebe ElefantenfreundInnen,
dank Ihrer engagierten Hilfe ist es nun so weit: Der Bau des ersten – 42 Kilometer langen – Teilstücks des Elektrozauns im Norden von Tsavo-Ost ist vollendet. „News vom Zaun-Projekt“ weiterlesen
Newsletter aus Kenia / die Eli-Waisen im Februar 2006
Die Nursery-Waisen
Die Nursery begrüßte in diesem Monat zwei Neulinge: ein weibliches Kalb von ungefähr 18 Monaten von der Ol Pejeta Ranch in Laikipia, erbärmlich schwach, weil es offenbar schon lange ohne Milch und andere Nahrung war. Sie wurde Sidai genannt, in der Samburu-Sprache das Wort für „schön“. Außerordentlich traumatisiert war sie zuerst sehr wild und verweigerte die Milch, aber sobald die anderen Elefanten zu ihr hereingebracht wurden, begann sie die Milch zu akzeptieren und konnte nicht mehr genug davon bekommen! Aber ihr Zustand verschlimmerte sich, bis ihr die Tierärzte einen Tropf anlegten, um sie mit den lebenswichtigen Elektrolyten zu versorgen. Nach weiteren drei Tagen in den Stockades war sie stark genug, mit den anderen nach draußen zu gehen – nun schon sehr freundlich und liebenswürdig. „Newsletter aus Kenia / die Eli-Waisen im Februar 2006“ weiterlesen
Von Ajok bis Yatta: die Namen der Elefanten-Waisen
Pateneltern fragen uns immer wieder, woher der Name „ihres“ Waisen-Elefanten eigentlich kommt bzw. ob es eine deutsche Übersetzung dafür gibt.
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Newsletter aus Kenia / die Eli-Waisen im Januar 2006
Die Nursery-Waisen
Wir bekamen zwei Neuzugänge nach dramatischen Rettungsaktionen. Die sieben Monate alte Loijuk wurde ganz alleine, völlig abgemagert aufgefunden. Wir sind sehr optimistisch, dass sie durchkommt und wir sie aufpäppeln können. Kurze Zeit später wurde die neun Monate alte Sian aus den Sümpfen des Amboseli Nationalparks gerettet. Sie war noch stark genug, um sich zu wehren und wir brauchten zehn Männer, um sie in die Nursery zu bringen. Sie versuchte immer wieder, die Stallwand zu durchbrechen, und sogar Koras Nähe konnte sie nicht beruhigen. Während der Nacht jedoch begriff sie wohl, dass die Keeper es gut meinen und nahm Milch und Nahrung an. Sie wurde mit den anderen Elis zusammengebracht, und schon nach einem weiteren Tag war sie ruhig, durfte mit in den Busch und war sofort voll integriert in die Herde. „Newsletter aus Kenia / die Eli-Waisen im Januar 2006“ weiterlesen

