REAeV im Miniatur-Wunderland Hamburg

 

„Unsere Eli-Patin Katharina aus Frankfurt war bei einem Besuch in Hamburg auch im großartigen „Miniatur-Wunderland“ in der Speicherstadt. Dort machen Miniatur-Elefantenfreunde an der Hamburger Köhlbrand-Brücke mit einem Transparent auf unseren Verein aufmerksam. Eine ganz ungewöhnliche Aktion, die wir den Brüdern Gerrit und Frederik Braun, Mit-Gründer des Miniatur-Wunderlands, verdanken.

 

Noch mit unserem 2004 verstorbenen Vereins-Gründer, Hans-Helmut Röhring, verabredeten sie diese Hilfsaktion, um auf das Schicksal der bedrohten Afrikanischen Elefanten aufmerksam zu machen. Sie helfen uns bis heute. Vielen herzlichen Dank dafür!“

 

REA Miniatur

Wichtiger Hinweis

Liebe Elefanten-Freunde,

aus schwerwiegenden persönlichen Gründen ist es momentan leider nicht möglich, Patenschafts-Unterlagen und Bestellungen aus dem REA-Shop so pünktlich wie sonst zu versenden. Wir arbeiten alle ehrenamtlich und können in bestimmten Situation nicht unverzüglich eine Vertretung stellen.

Wir danken im Voraus für Ihr Verständnis und bitten darum, vorerst von Nachfragen über den Zeitpunkt einer Lieferung abzusehen.

Der REAeV-Vorstand

Die Bedeutung von Elfenbeinzerstörungen

 

Kenia war 1989 das erste Land, das seinen Vorrat an konfisziertem Elfenbein verbrannt hat. Die Botschaft, die das Land damit an die Welt gab, war, daß der Geldwert, der damit in Flammen gesetzt worden war, nichts zählt im Vergleich zu dem Leben von Elefanten. Kenia hat damit den Wilderern den Kampf angesagt, der Welt ein klares Nein zum Elfenbeinhandel erklärt und dem Schutz der Elefanten hohe Priorität gegeben.

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Kenia verbrennt 106 Tonnen Elfenbein

Kenia verbrennt 106 Tonnen Elfenbein

Vernichtung der bisher größten Einzelmenge illegaler Stoßzähne

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München, 27. April 2016
Im Beisein von Weltstars wie Nicole Kidman, Leonardo DiCaprio und Elton John werden am kommenden Samstag (30. April) in Nairobi 106 Tonnen illegales Elfenbein öffentlich verbrannt. Es wird die größte je auf einmal vernichtete Menge Elfenbein sein. Damit setzt Kenia zum wiederholten Male ein- deutliches Zeichen im Kampf gegen die organisierte Wilderei und den illegalen- Handel mit Elfenbein. Anlass ist ein historisches Gipfeltreffen zum Schutz von- Elefanten Ende des Monats in Kenias Hauptstadt.

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Foto (c) Sheldrick Wildlife Trust

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Die Waisen im März

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: März 2016

Der März war unglaublich heiß, so heiß, daß selbst Elefantenwaisen, die sich sonst nie in die Suhle trauten, jetzt keine Alternative mehr zur Abkühlung hatten. Kauro, Kamok, Balguda und Murit zum Beispiel würden sich ohne guten Grund nie ins Schlammbad trauen. Aber diesen Monat haben sie sich mit Wasser bespritzt und im kühlenden Schlamm gewälzt! Die öffentlichen Besucherstunden waren diesen Monat sehr unterhaltsam, denn die Waisen waren im kühlen Naß besonders ausgelassen. Alamaya mag es nach wie vor, nichtsahnende Besucher mit Schlamm zu bespritzen, während Godoma völlig im Schlamm untertaucht bis nur noch der Rüssel wie ein Schnorchel herauslugt. Ngilai besuhlt sich am liebsten zuerst komplett mit Schlamm, bevor er am Absperrseil auf- und abrennt und die Besucher besudelt. Ndotto und Lasayen unterhalten die Schulkinder und anderen Besuchern am besten, indem sie aufeinander steigen und die verrücktesten Posen einnehmen, bis die Besucher vor Freude ausflippen. „Die Waisen im März“ weiterlesen