Der 3. März ist WELT-WILDTIER-TAG

Liebe Elefanten-Freundinnen und Freunde

 

Am 3. März ist WORLD WILDLIFE DAY

 

Unser Vorstandsmitglied Birgit Hampl hat vor zwei Jahren die Petition gegen den weltweiten globalen und lokalen Elfenbeinhandel ins Leben gerufen. Helfen Sie uns auch diese wichtige Forderung zu adressieren und unterstützen Sie die Petition mit Ihrer Unterschrift:

 

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Petition: Frau Dr. Hendricks, stoppen Sie den Import von Jagdtrophäen geschützter Tierarten!

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Der Jagdtourismus trägt maßgeblich zur Ausrottung selten gewordener Tierarten in Afrika bei. Wir können etwas dagegen tun. Unterschreiben Sie diese Petition, damit Deutschland künftig die Einfuhr von Trophäen bedrohter Arten verweigert.

 

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Die Waisen im Januar

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe: Januar 2016

 

Aufgrund des schönen Wetters war der Januar ein durchweg ausgelassener Monat. Es gab keine Unwetter, der Himmel war meistens strahlend blau und gelegentlich gab es leichte Regenschauer, obwohl die Regenzeit eigentlich vorbei ist. Unsere Nursery-Elefanten sind eine glückliche und zufriedene kleine Herde, und auch Neuankömmling Naseku hat inzwischen ihren Platz gefunden. Die Gruppe, mit der sie meistens ihre Zeit verbringt, ist eher ungewöhnlich in ihrer Zusammensetzung: die kleinen Bullen Balguda, Olsekki und Sirimon, und manchmal noch Oltaiyoni. Wir konnten beobachten, wie Naseku immer selbstbewußter und verspielter wird – ein sehr guter Indikator für den Gemütszustand eines Elefantenbabys.

 

13th January 2016

Simotua ist ein kleiner Bulle, der schon Furchtbares hinter sich hat – eine Nylonschlinge hat sein Bein fast bis auf den Knochen abgeschnürt und ein Pfeil hatte sich durch den pneumatisierten Teil seines Oberschädels gebohrt. Wir haben schnell beschlossen, daß er trotz seiner schweren Verletzungen nicht zu lange in seinem Stall und isoliert von Artgenossen gehalten werden darf, denn die psychologische Komponente im Heilungsprozess ist nicht zu vernachlässigen! Anscheinend war dies die richtige Entscheidung, denn er erholte sich erstaunlich gut! Aber diesen Monat hat er immer schlechter gefressen und schnell an Gewicht verloren. Wir haben ihn entwurmt und mit Antibiotika behandelt und gegen Ende des Monats ging es ihm wieder deutlich besser – wohl auch zum Teil dank Angelas Mischung aus Naschereien, um ihn zum Fressen zu bewegen.

 

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Die Waisen im Dezember

Monatsbericht für die Voi-Gruppe: Dezember 2015

 

Lesanjus teilweise unabhängige Herde mit den älteren Waisen besteht mittlerweise aus zehn Mitgliedern: Lempaute, Sinya, Wasessa, Kivuko, Mzima, Taveta, Rombo, Dabassa, Layoni und ihr selbst. Seit der Regenzeit sind alle noch selbständiger, weil es Futter und Wasser im Überfluß gibt und Emily mit ihrer Herde immer in der Nähe war. Zu Emilys Herde gehören ihre Babys Eve und Emma, Edie mit ihren Babys Ella und Eden, Sweet Sally mitsamt ihrem winzigen Neugeborenen Safi, den Kindermädchen Mweya, Thoma, Ndara, Seraa und Icholta, sowie die Bullen Moran, Laikipia und Lokokewe. Der stattliche Siria war diesen Monat ebenfalls wieder mit von der Partie, nachdem wir ihn fast ein Jahr nicht gesehen hatten. „Die Waisen im Dezember“ weiterlesen

Kurz vor dem Aussterben? Elfenbein-Handel kostet 35.000 Elefantenleben pro Jahr

In den letzten Jahren nahm die illegale Elefanten- und Nashorn-Jagd in Afrika neue Dimensionen an.
Für ihr Elfenbein und ihr Horn wurden weit über 150.000 Elefanten und tausende Nashörner getötet.
Geht das Abschlachten in diesem Maße weiter, werden Elefanten und Nashörner in 15 Jahren ausgestorben sein.
Denn Elfenbein und Horn ist mittlerweile wertvoller als Kokain und Diamanten.
Doch es gibt auch erste kleine Hoffnungsschimmer im Kampf gegen die Wilderei.

 

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https://zebralogs.wordpress.com/2016/01/11/kurz-vor-dem-aussterben-elfenbein-handel-kostet-35-000-elefantenleben-pro-jahr/