Spendenaufruf für Amboseli

Die Elefantenforscherin Dr. Cynthia Moss ist bekannt geworden durch ihre über 30jährige Forschungsarbeit über die Amboseli-Elefanten in Kenia und die Elefantenkuh „Echo“. 

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Für ihre Feldarbeit benötigt sie und ihr Team zwei neue Kameras, um das Wanderverhalten der Elefanten zwischen Amboseli und Tansania weiter dokumentieren zu können. Schon in der Vergangenheit unterstützte REA e.V. Cynthia Moss mit  Spenden für dringend benötigte Ausrüstung.

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Unterstützen Sie bitte die wertvolle Arbeit des „Amboseli Trust for Elephants“ und Cynthia Moss  mit einer Spende für die Anschaffung der Kameras.
Wir werden die Geräte Anfang Oktober im Rahmen unserer jährlichen Projekt-Reise persönlich überreichen und Ihnen im nächsten Rundbrief ausführlich darüber berichten.

Stichwort: Cynthia Moss

Hypo Vereinsbank
BLZ: 200 300 00
Konto: 621918 283

IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83
SWIFT: HYVEDEMM300

oder online unter   SPENDEN

Im Namen der Elefanten ASANTE SANA! Vielen Dank!

Weitere Informationen finden Sie auf der englischsprachigen Homepage: www.elephanttrust.org

Mumbushis Tod

Der vergangene Dienstag, der 30. August 2011, war ein tragischer und sehr trauriger Tag sowohl für uns alle in der Nairobi-Nursery als auch die Paten des kleinen Mumbushi. Er war unser Nesthäkchen und wurde von allen geliebt und verwöhnt. Nach seinem vielversprechenden Start, versinken wir jetzt in Trauer um den Verlust, aber auch in dem Gefühl, wieder einmal versagt zu haben.

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Newsletter aus Malawi

Liebe Unterstützer!

Bitte entschuldigen Sie die lange Funkstille. Trotz allem gehen die Dinge hier voran – manchmal sehr langsam, manchmal zu schnell. Damit Sie auch in der Ferne ein Gefühl für diesen besonderen Ort und das, was wir hier täglich machen, bekommen, versuchen wir immer, möglichst viele Bilder einzufügen. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Anschauen der Fotos, und vielleicht entscheidet sich dann der ein oder andere dazu, uns hier “unten“ einen Besuch abzustatten?!

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Die Waisen im Juli

Monatsbericht für die Nursery-Gruppe:

Die Nursery hatte im letzten Monat zwei Neuzugänge: am 4. Juli wurde der sechs Wochen alte „Mumbushi“ gerettet, der ohne Begleitung am Mt. Kenya mit einer tiefen Schnittwunde im Gesicht gefunden wurde. Mitarbeiter des Kenya Wildlife Service (KWS) hatten ihn geborgen und über Nacht ihrem Chef Robert O’Brien untergebracht. Robert hatte vorher schon in Tsavo gearbeitet und kannte unser Elefantenprogramm. Er verständigte sofort den Trust und sorgte dafür, dass dem Kälbchen keine Kuhmilch gefüttert und es warm gehalten wurde, da es für den Transport an diesem Tag bereits zu spät war. Am nächsten Morgen kam Mumbushi bei uns an und hatte sofort vollstes Vertrauen zu den Keepern – trotz der Verletzungen, die ihm offenbar durch Stammesangehörige zugefügt wurden und die wahrscheinlich auch seine Mutter auf dem Gewissen hatten. Sein rechtes Auge gab uns ebenfalls Grund zur Sorge, da es tränte und eine Trübung aufwies. Die Wilderei hat in letzter Zeit in Kenia stark zugenommen, proportional zur Zahl chinesischer Gastarbeiter, die für den Absatz illegalen Elfenbeins und Horn von Nashörnern sorgen. Es ist also durchaus denkbar, dass Mumbushi ein weiteres Opfer dieser Aktivitäten wurde.

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