Elephantvoices ist ein neuer Partner von Rettet die Elefanten Afrikas e.V.

Unser Verein Rettet die Elefanten Afrikas e.V. hat jetzt eine neue Partnerorganisation in Kenia, die wir künftig ebenfalls durch Spenden unterstützen werden: Die von der renommierten Elefantenexpertin Joyce Poole und Petter Granli gegründete Organisation Elephantvoices.

 

Ihr Ziel ist es einerseits Faszination und Sympathie für die Elefanten durch Information über ihre Intelligenz, ihre komplexes Sozialverhalten und ihre umfangreichen Formen der Kommunikation zu wecken sowie andererseits durch die Kombination von Forschung und Wissensaustausch eine bessere Zukunft für die Grauen Riesen zu sichern.

 

Elephantvoices hat dabei ein sehr breit angelegtes Betätigungsfeld, welches sowohl afrikanische wie asiatische Elefanten umfasst und sich mit der Situation in ihren Heimatländern und dem Leben in Freiheit ebenso beschäftigt wie mit den Lebensbedingungen in Gefangenschaft.

Zu den Hauptzielen von Elephantvoices gehören die Bekämpfung des Elfenbeinhandels, der Trophäenjagd und des Fanges von Elefantenkälbern um sie in Zoos, Zirkusse oder andere Formen der Gefangenschaft zu verkaufen.

 

 

Wenn auch Sie diese großartige Organisation unterstützen möchten können Sie dies ab sofort durch eine Überweisung auf unser Vereinskonto unter dem Stichwort „Elephantvoices“ machen:

 

HypoVereinsbank

IBAN: DE30 2003 0000 0621 9182 83

SWIFT/BIC: HYVEDEMM300

 

Vielen Dank im Namen der Elefanten für Ihre Unterstützung!

REA GEBURTSTAGS-COUNTDOWN – Tag 1

Hans-Helmut Röhring

REA GEBURTSTAGS-COUNTDOWN – Tag 1 🎉

Hans-Helmut Röhring liebte sie über alles: Afrikas Elefanten. Als die Wilderei in den 1980er Jahren ihren Höhepunkt erreichte – damals wurde die Hälfte von 1,2 Millionen Grauen Riesen niedergemetzelt! –, gründet der Hamburger Verleger am 09.09.1989 den gemeinnützigen Verein „Rettet die Elefanten Afrikas“. 2004 starb Hans-Helmut Röhring leider viel zu früh. Seine Frau Barbara und unser Verein setzen alles daran, sein Vermächtnis fortzuführen. Danke Hans, ohne dich könnten wir dieses Jahr nicht unser 30-jähriges Bestehen feiern! 🐘

REA BIRTHDAY COUNTDOWN – Day 1 🎉

Hans-Helmut Röhring loved the elephants of Africa so much. When the poaching reached its peak in the 1980s – more than half from 1.2 million gentle giants were killed! – the Hamburg-based publisher Hans-Helmut Röhring founded our NGO „Rettet die Elefanten Afrikas“ on September 9th in 1989. Sadly he died much too early in 2004. But his wife Barbara and our NGO will continue his legacy. Thank you Hans, without you our NGO wouldn’t celebrate its 30th anniversary this year! 🐘

 

Hans-Helmut Röhring
Hans-Helmut Röhring, der Gründer unseres Vereins „Rettet die Elefanten Afrikas e.V.“

ATE News: Februar und März 2019

News vom Amboseli Trust for Elephants – die Monate Februar und März 2019:

 

Dieses Jahr war es in Amboseli während der Monate Februar und März ziemlich trocken und sehr heiß. Was allerdings durchaus dem normalen Wechsel von Regen- und Trockenzeiten entspricht, da Februar und März in die „kleine“ Trockenzeit fallen. Erst Anfang April ist mit dem Beginn der nächsten Regenzeit zu rechnen.

Trinkwasser gibt es in Amboseli allerdings immer ausreichend, da die Sümpfe im Zentrum des Parks das gesamte Jahr über mit Schmelzwasser vom Kilimanjaro gespeist werden.

Problematisch kann es jedoch bei den Weideflächen werden, welche verdorren, wenn die Regenfälle zu lange ausbleiben.

Die meisten Pflanzen, Tiere und auch die in dieser Region lebenden Menschen kommen mit diesen Verhältnissen ganz gut zu recht. Während der niederschlagsreichen Zeiten erholen sie sich und bilden, wenn möglich, Reserven, von denen sie in den trockenen Monaten zehren.

 

Eine Elefantenfamilie wandert am Rand eines Sumpfes in Amboseli entlang.

 

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ATE News: Dezember 2018 und Januar 2019

News vom Amboseli-Trust-for-Elephants – die Monate Dezember 2018 und Januar 2019:

 

Im Dezember 2018 und Januar 2019 bot Amboseli einen unglaublich schönen Anblick und es herrschten außergewöhnlich gute Bedingungen! 2018 hatte es Regenfälle in Rekordhöhe gegeben – allein im April und Mai fiel die doppelte Gesamtmenge eines durchschnittlichen Jahres! Und zum Abschluss folgte am 11. Dezember ein gewaltiger Regenschauer, der nicht nur volle sieben Stunden andauerte sondern auch die unglaubliche Menge von 100 Millimetern Niederschlag in nur sechs Stunden brachte. Das ATE-Team musste den Regenmesser leeren um die weiteren Niederschläge erfassen zu können!

 

Das Amboseli-Ökosystem verwandelte sich in ein grünes Paradies mit Savannen voller langer, saftiger Gräser, dichter Wälder, mit frischem Laub treibenden Bäumen und Sträuchern sowie Sümpfen, die weit über ihre normalen Ufer traten. Überall entstanden neue Wasserstellen – einige davon in der Größe kleiner Seen. Letztere lockten Scharen von Flamingos an und der für Amboseli typische Anblick weidender Elefanten vor der Kulisse des Kilimanjaro wurde um eine weitere Facette erweitert: Pinkfarbene Vögel in einem temporären See vor dem berühmtesten Berg Afrikas!

 

Elefantenbullen lassen geduldig Vögel auf ihrem Rücken und Kopf sitzen

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Neues von „unserem“ Elefanten-Mädchen Rea!

Unser Verein hat eine besondere Beziehung zu einem Elefantenkalb im Amboseli-Nationalpark. Es handelt sich um Rea, die Tochter Risas aus der RA-Familie, welche Cynthia Moss vom Amboseli Trust for Elephants nach uns benannt hatte.

Rea wurde im Januar 2012 geboren und war von Anfang an ein sehr hübsches Baby mit riesigen Segelohren! Sie hatte einen sehr guten Start ins Leben, da es in ihrem Geburtsjahr sehr viel Regen gab und ihre Mutter Risa bereits eine sehr erfahrene Mutter war, die schon mehrere Kälber erfolgreich großgezogen hatte.

 

Rea sieht gut aus!

 

Über die Jahre war es allerdings gar nicht so einfach Reas Entwicklung im Auge zu behalten, da sich die RA-Familie oft auch außerhalb des eigentlichen Parks aufhält und dann immer wieder für einige Zeit vom „Radar“ des ATE-Teams verschwindet. Außerdem zeigte sich, dass Rea ein eher schüchternes Elefanten-Kind ist, welches sich gerne hinter den anderen Familienmitgliedern versteckt. Gelegentlich findet man sie auch nicht bei ihrer Mutter sondern in Gesellschaft ihrer Tante Ruth II und deren Nachwuchs. So bleibt es also für das ATE-Team immer eine kleine Herausforderung zu verfolgen, wie Rea langsam größer wird und sich entwickelt. „Neues von „unserem“ Elefanten-Mädchen Rea!“ weiterlesen