Dienstag, 16. März 2021
Die Waisen folgten am Morgen Tagwa, Tamiyoi und Sagala hinaus in den Busch. Tundani und Lasayen schlugen dann den Weg auf den Mazinga-Berg hinauf ein. Oben angekommen, verteilten sich die Waisen und begannen zu grasen. Die Trockenzeit fängt nun langsam an, und es gibt nicht mehr viele grüne Stellen; die Waisen müssen nun wieder nach ordentlichem Futter suchen!
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 16.03.2021
Dienstag, 16. März 2021
Tusuja, Sattao und Pare teilten fraßen heute gemeinsam von einem Busch. Tusuja schloss sich dann Barsilinga an, der in letzter Zeit sein bester Freund geworden ist. Barsilingas Wunden sind nun offenbar wieder vollständig verheilt, und es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis er seinen Altersgenossen und früheren Freunden in die Wildnis hinaus folgt.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 16.03.2021
Dienstag, 16. März 2021
Am Nachmittag führen häufig Naleku und Mukkoka die Waisen wieder in den Wald hinaus, aber heute blieb Naleku bei Rama, Ziwadi, Bondeni, Kindani, Kinyei und Olorien, die ganz in der Nähe der Stallungen grasten. Als Kindani anfing, Rama zu ärgern, griff Naleku ein und beschützte Rama vor ihr! Sie war nicht besonders aggressiv gegenüber Kindani, aber doch bestimmt genug, um sie von Rama fernzuhalten.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 16.03.2021
Dienstag, 16. März 2021
Wenn die Waisen am Abend in ihre Gehege zurückgekehrt sind, stiehlt Kiombo regelmäßig das Grün seines Nachbarn Maktao. Heute hatte er nach kurzer Zeit alles durch die Lücken zwischen den Holzpfosten hindurch gezogen! Manchmal wehrt sich Maktao und hält Kiombo davon ab, aber heute schien es ihm egal zu sein. Ein Keeper brachte schließlich Maktao sein Futter zurück – was allerdings Kiombo nicht davon abhielt, es wieder zu stibitzen! Er versuchte weiterhin, Maktaos Zweige zu erwischen, bis er schließlich müde wurde und sich schlafen legte.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 16.03.2021
Dienstag, 16. März 2021
Kiasa hatte heute wieder einmal einen fürsorglichen Tag und begleitete am Morgen Ziwadi und Rama hinaus in den Wald. Sie ging dann nicht, wie sonst meistens, ihrer eigenen Wege, sondern blieb die ganze Zeit bei den beiden! Rama und Ziwadi freuten sich offenbar, sie dabei zu haben.

