Donnerstag, 21. Juni 2018
Jotto ist gut gelaunt
Malkia frisst leckeres Gras
Sana Sana
Donnerstag, 21. Juni 2018
Jotto ist gut gelaunt
Malkia frisst leckeres Gras
Sana Sana
Donnerstag, 21. Juni 2018
Heute war es sonnig, und die Waisen konnten das schöne Wetter genießen. Jotto war wie immer ganz vorn mit dabei, als es ums Spielen ging, und er rangelte mit Malkia, die ebenfalls gut gelaunt war. Nach der Fütterung um 9 Uhr gingen sie dann tiefer in den Wald hinein. Während sie so grasten, merkten sie nicht, dass Ex-Waisen-Nashorn Solio dort gerade schlief! Auch sie hörte die Elefanten nicht, die auf sie zu gegrast kamen, und erst als sie nahe bei ihr waren, wurde sie vom Knacken der Zweige geweckt. Sie stand eilig auf und schnaubte zur Warnung laut. Das erschreckte die Waisen gehörig, und sie rannten zu ihren Keepern zurück. Als Solio merkte, dass es nur die Elefantenwaisen waren, ging sie friedlich davon und suchte sich ein ruhigeres Plätzchen zum schlafen. Tagwa und Sana Sana wollten ihr noch hinterherjagen, aber die Keeper bremsten sie, damit sie Solio in Ruhe ließen.
Mittwoch, 20. Juni 2018
Shukuru an der Spitze der Waisenherde
Faraja such sich seinen eigenen Weg durchs Gebüsch
Mwashoti futtert fleißig
Mittwoch, 20. Juni 2018
Kihari beim Baden
Mudanda ist bereit fürs Schlammbad
Mashariki kratzt sich genüsslich
Mittwoch, 20. Juni 2018
Ndoria war am Morgen offenbar schlecht gelaunt und wollte Nguvu vom Ergänzungsfutter abhalten. Nelion kam ihm zu Hilfe, und so bekam jeder der Waisen seinen Anteil ab. Die Herde machte sich dann auf und gingen den Berg hinauf; nur Tundani und Suswa blieben unten. Gegen Mittag kamen sie wieder herunter und bekamen ihre Milch unter einem Baum am Baobab-Wasserloch. Mindestens vier wilde Elefantenfamilien hatten sich heute dort eingefunden, und bevor die Waisen ankamen, musste die Tränke noch einmal nachgefüllt werden! Mbegus Gruppe war die erste bei der Fütterung, und Ndotto verlangte auch noch Mudandas Milchflaschen. Diese war davon gar nicht begeistert und schubste Ndotto in Ngilai hinein. Die Keeper mussten die Babys davon abhalten, sich zu streiten. Nelion war dann der erste beim Baden, und er kam wieder heraus gerannt, um eine wilde Herde zu begrüßen, die gerade ankam. Mit so einer stürmischen Begrüßung hatten sie nicht gerechnet und wären beinahe wieder weg gerannt! Einer der Bullen der Herde versuchte, einer anderen Gruppe mit ihren zwei Kälbern den Weg zum Wasserloch zu versperren, doch Ndotto ging zu ihm und schaffte es irgendwie, ihn davon zu überreden, die zweite Herde zum Wasser zu lassen! Ishaq-B und Tahri versuchten, mit den wilden Kälbern zu spielen, aber deren ältere Schwestern passten gut auf. Eines der Kälber versuchte auch noch, in die Tränke zu klettern und darin zu baden. Auch Panda genoss es, sich mit den vielen wilden Elefanten zu unterhalten.