Freitag, 12. März 2021
Früh am Morgen wartete Mutaras Herde wieder darauf, dass die Waisen herauskommen würden. Nach einer Weile gesellten sich ein paar Ex-Waisen aus Yattas Herde dazu, darunter Lenana und Chyulu mit den Babys Lapa und Cheka. Auch Ukame und Namalok waren mit von der Partie; sie sehen gesund und munter aus, nachdem sie sich vor etwa einem Monat den Ex-Waisen angeschlossen haben. Enkikwe umrüsselte Ukame, und die Waisen kollerten und schienen sich sehr zu freuen, ihre alten Freunde wiederzusehen. Maramoja und Malkia freuten sich noch mehr darüber, dass Lapa und Cheka da waren! Sie nahmen Cheka auf einen Spaziergang mit, bei denen ihnen seine Mutter Chyulu zuschaute. Lenana passte allerdings gut auf Lapa auf und graste dicht bei ihm. Turkwel schien etwas eifersüchtig auf Maramoja zu sein, und sie ging hinüber, um ihr Cheka abzuluchsen. Später konnten auch noch Roi und Esampu ein wenig Zeit mit Checka verbringen, bevor die Ex-Waisen wieder im Busch verschwanden. Mutara und ihre Kollegen kamen auch zum Schlammbad und ließen Sities und Kanjoro dort zurück, die noch ein wenig rangelten. Wendi und einige andere aus Yattas Herde tauchten nur kurz an den Stallungen auf, um dort Wasser zu saufen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 12.03.2021
Freitag, 12. März 2021
Draußen im Busch machten sich Arruba und Embu auf den Weg den Mazinga-Berg hinauf. Pika Pika blieb weiter unten bei Kenia und Ndii. So grasten die Waisen den Vormittag über in aller Ruhe, bevor es mittags zum Baobab-Wasserloch ging.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 12.03.2021
Freitag, 12. März 2021
Für die jungen Bullen ist es wichtig, zu lernen, wie man mit anderen Ringkämpfe austrägt, denn wenn sie erwachsen sind und in der Wildnis leben, werden sie das immer wieder tun müssen. Der kleine Roho macht diesbezüglich einige Fortschritte und lässt sich jetzt auch mit Naboishu und Mukkoka zum Kräftemessen ein. Es ist auch gut, wenn er etwas unabhängiger von den älteren Mädchen wird. Als die Waisen heute Morgen im Wald ankamen, starteten Roho, Mukkoka und Naboishu ihre kleinen Rangeleien und spielten Verstecken. Nach einer ganzen Weile, als die anderen schließlich anfingen zu grasen, hatten offenbar nur noch Mukkoka und Naboishu Lust weiter zu spielen, und sie verwickelten sich in ein langes Kräftemessen. Dann wollte auch Roho wieder mitmachen, und man konnte Mukkoka dabei beobachten, wie er als Schiedsrichter fungierte – wenn Naboishu etwas zu ruppig wurde, ging er dazwischen, und kurz darauf konnte es weitergehen. Am Ende wurden die Spiele von Nabulu beendet, die Mukkoka und Naboishu von Roho weg scheuchte. Die beiden Jungs waren nicht gerade begeistert, aber sie verdrückten sich und machten sich ans Grasen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 11.03.2021
Donnerstag, 11. März 2021
Am Wasserloch genossen die Waisen eine Abkühlung, denn es war ein heißer Morgen gewesen. Godoma wollte Waisenbüffel Ivia zu einem Ringkampf überreden, aber dieser hatte keine Lust und rannte vor ihr weg. Sein Artgenosse Cheza schloss sich dann Godoma an der Tränke an. Danach ging sie ins Schlammloch und rannte dort von einer Seite auf die andere, wobei sie laut trompetete und wild mit dem Wasser herumspritzte! Rorogoi und Ndotto staubbadeten in der Nähe, und Embu krabbelte auf Mbegu herum, die sich an den Rand des Wasserlochs gelegt hatte und mit den Stoßzähnen im Boden herumstocherte. Lasayen machte es sich im flachen Wasser gemütlich, und schließlich gingen auch Mashariki und Rorogoi zur Tränke, um ihren Durst zu löschen, und bekamen dort bald Gesellschaft von Suswa.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 11.03.2021
Donnerstag, 11. März 2021
Am Nachmittag versteckten sich die Waisen im Schatten der Bäume vor der brennenden Sonne. Mteto kratzte sich das Vorderbein, und es sah so aus, als ob sie einen Dorn entfernen wollte, den sie sich eingetreten hatte. Kauro begann, in einem kleinen Wasserloch zu planschen und trocknete sich danach ab, indem er sich einstaubte und auf dem Boden herumrollte. Barsilinga schloss sich ihm an. Kurz darauf kühlten sich auch die anderen im Wasser ab, und Olsekki rollte sich ebenfalls zum trocknen auf dem Boden herum, gespannt beobachtet von Kamok, Ambo und Naseku.

