Montag, 28. Mai 2018
Das Wetter war heute besser als die letzten Tage, und das bedeutet, dass die Waisen aktiver werden. Musiara und Maisha kamen mit der ersten Gruppe zur 11-Uhr-Fütterung, und sie machten sich gleich ans Staubbad, nachdem sie ihre Flaschen geleert hatten. Als schließlich alle mit ihrer Milch fertig waren, ging Enkesha als erste zum baden in den Schlamm. Von den elf Waisen der Gruppe wollte nur Sattao nicht baden gehen. Tamiyoi übernahm die Wache und verscheuchte die Warzenschweine, gelegentlich unterstützt von Maisha. Ihr Eifer traf allerdings nicht nur auf Begeisterung bei den Besuchern, denn die Warzenschweine flüchteten durch dessen Beine hindurch!
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 27.05.2018
Sonntag, 27. Mai 2018
Die Waisen sind bereit für den Weg in den Wald
Quanza führt die Waisen an
Murera schiebt Sonje an
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 27.05.2018
Sonntag, 27. Mai 2018
Die lange Regenzeit ist nun langsam vorbei, aber die Vegetation ist schön grün und das Gras so hoch, dass die kleinen Jungs Alamaya und Mwashoti sich darin verstecken können! Die Keeper haben es nicht leicht, die Waisen im Auge zu behalten, aber die Elefanten lieben das viele Gras, die Seerosen, Büsche und Blumen, die sie sich schmecken lassen können. Heute bekamen sie außerdem wieder eine Dosis Zeckenspray!
Waisenblogs-Bilder Voi, 27.05.2018
Sonntag, 27. Mai 2018
Ngilai draußen im Busch
Murit grast
Ngilai, Ndotto und Murit auf dem Weg zur Milchfütterung
Waisenblogs-Beitrag Voi, 27.05.2018
Sonntag, 27. Mai 2018
Die Waisen folgten heute Mbegu zu den Weidegründen, und am nördlichen Fuß des Mazinga-Bergs fingen Ndoria und Nguvu an, Lasayen zu ärgern. Mashariki kam ihm schnell zu Hilfe und scheuchte die beiden weg. Am Nachmittag waren Mbegu, Ngilai, Ndotto, Lasayen, Murit, Godoma, Tahri und Araba die ersten bei der Milchfütterung. Die ganze Herde ging dann zum Baobab-Wasserloch, soff Wasser und wälzte sich dann im Schlamm. Embu rollte sich inmitten der Herde herum, und die neuen Waisen schauten ihr gespannt zu, machten aber nicht mit. Bald schlossen sich Arruba und ihre beste Freundin Suswa an. Schließlich ließ sich auch Lasayen überzeugen, und sie badeten alle gemeinsam. Mbegu und Ndotto kamen aus dem Wasser, nachdem sie sich etwas bespritzt hatten, und legten sich zum Einstauben auf die roten Erdhaufen, wo sich ihnen Mudanda und Mashariki anschlossen. Aruba kratzte sich ausführlich am Baobab, bevor sie den anderen hinterher ging, die wieder zum Grasen aufgebrochen waren.

