Samstag, 26. Mai 2018
Shukuru freundet sich offenbar ein wenig mit Sagala an. Die beiden verbringen häufig den Tag zusammen, obwohl sie nicht weit von den anderen weg gehen. In den letzten Tagen ist Shukuru in der Nähe der Herde geblieben; vielleicht versteht sie, dass sie im Moment etwas Führung und Beruhigung braucht, nachdem die Mini-Leitkühe weg sind.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 26.05.2018
Samstag, 26. Mai 2018
Die Gruppendynamik der Herde ist noch in Bewegung, nachdem die Mini-Leitkühe nicht mehr da sind. Mapia kümmert sich nicht besonders um die Kleinen, und auch Kuishi scheint keine Lust zu haben, sie zu bemuttern. Daher sollen diese beiden sich nun der älteren Gruppe anschließen. Damit gibt es jetzt 11 kleine Elefanten in jeder der beiden Gruppen bei der Milchfütterung. Tamiyoi führt die erste an, in der die eher jüngeren Waisen sind und die zuvor Godomas Gruppe war. Tagwa wird vermutlich die Anführerin der Waisenherde werden und damit Mbegu beerben. Sie wird sich allerdings gegen Sana Sana und Malkia durchsetzen müssen, die vielleicht auch Interesse zeigen. Sana Sana verhält sich meistens eher unauffällig und ist ein sehr artiges Mädchen; sie scheint sich nicht ausgesprochen für die Kleinen zu interessieren, aber sie kann trotzdem sehr liebevoll zu ihnen sein. Tagwa dagegen scheint ausgeprägte Qualitäten als Anführerin zu haben.
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 25.05.2018
Freitag, 25. Mai 2018
Murera hat leckeres Gras gefunden
Lima Lima geht sich im Matsch abkühlen
Waisenblogs-Bilder Voi, 25.05.2018
Freitag, 25. Mai 2018
Rorogoi und Ndoria bei den anderen
Der freundliche Ndotto sagt den Keepern Hallo
Nelion im Wasser
Waisenblogs-Beitrag Voi, 25.05.2018
Freitag, 25. Mai 2018
Kenia brachte heute die Gruppe zum Grasen auf die Südseite des Mazinga-Bergs. Die Neulinge verstehen sich immer besser mit den alteingesessenen Waisen; Mbegu nimmt ihre fünf Kollegen aus Nairobi ab und zu noch beiseite und spielt mit ihnen noch etwas Leitkuh. Sie nahm Godoma und Ngilai mit zum Baden, aber Ndotto war nicht in Badestimmung. Nelion und Embu staubten sich inzwischen um die Wette ein, während Ndoria ihre Badekünste unter Beweis stellte und vom Ufer ins Wasserloch hinein rutschte. Ndii nahm ihren Liebling Tahri mit zum Staubbad, um ihr zu zeigen, dass sie sich trotz der neuen Waisen noch um sie kümmert.

