Freitag, 13. April 2018
Alles drehte sich heute um Tundani, der seinen Kumpel Bada in ein Kräftemessen verwickelte. Bada merkte, dass er verlor, und machte sich lieber aus dem Staub. Kihari, die auf einem Felsen gesessen und zugeschaut hatte, begann dann, mit Tundani zu rangeln, als er sich näherte. Schließlich war auch noch Ishaq-B an der Reihe, und am Ende war Tundani ordentlich erschöpft nach all den Ringkämpfen. Er ist stärker geworden als früher!
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 13.04.2018
Freitag, 13. April 2018
Enkikwe teilt sich Luzernenheupellets mit Bongo
Der kleine Frechdachs Nusu spielt mit Rapa
Kanjoro an der Spitze der Ex-Waisen, die schnüffelnd ankommen
Karisa spielt mit Galla
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 13.04.2018
Freitag, 13. April 2018
Dupotto hat sich angewöhnt, am Morgen nach Enkikwe zu schauen, aber sie wurde heute von ihm beiseite geschoben, als sie ihn mit hinaus nehmen wollte. Enkikwe ist offenbar schlecht gelaunt wegen seiner Verletzung, aber Dupotto versucht weiterhin, ihn aufzumuntern! Yattas, Naroks und Mutaras Gruppen besuchten die Waisen bei den Luzernenheupellets, und Enkikwe futterte zusammen mit Bongo, während Baby Nusu mit Rapa spielte. Yatta und ihre Herde brachen bald wieder auf. Auf dem Weg zum Schlammbad schaffte es Sapalan wieder, sich davonzustehlen, ohne dass die Keeper es merkten. Er war fast fünf Stunden weg und tauchte dann zusammen mit Mutaras und Naroks Gruppen auf dem Heimweg wieder auf. Er hat normalerweise keine Lust auf das Schlammbad, und Milch trinkt er auch nicht mehr, seit er in Ithumba ist.
Waisenblogs-Bilder Nursery, 13.04.2018
Freitag, 13. April 2018
Jotto mit dem kleinen Maktao
Godoma und Ndiwa bekommen ihre Milch
Godoma draußen im Wald
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 13.04.2018
Freitag, 13. April 2018
Die Besucher bei der öffentlichen Besuchsstunde waren heute sehr gesprächig und machten eine Menge Lärm. Sie waren aufgeregt, als sie die Waisen im Matsch spielen sahen – Murit und Jotto spielten sogar im Wasser mit einem Ball. Einige der Elefanten waren aber gar nicht begeistert über den Krach und halfen den Keepern dabei, für Ruhe zu sorgen. Kiasa rannte am Absperrband entlang, dort, wo es am lautesten war, und trat mit ihren matschigen Beinen nach den Menschen dort aus. Als das noch nicht reichte, versuchte sie, sie mit dem Rüssel einzumatschen, bis sie ein Stück zurück traten. Schließlich kam auch noch Godoma dazu, die sich noch etwas anderes ausdachte: Sie ging zum nächstgelegenen Schlammloch und spritzte überall mit matschigem Wasser herum! Der Chef-Keeper erklärte, warum die Elefanten das taten, und danach waren die Zuschauer deutlich ruhiger!

