Waisenblogs-Beitrag Voi, 16.03.2018

Freitag, 16. März 2018
Die Waisen brachen am Morgen unter der Führung von Lentili und Mashariki auf, und an der Ostseite des Mazinga-Bergs erspähten sie Layoni und Dabassa, die auf halber Höhe am Berg grasten. Tundani schloss sich den beiden an, während die anderen Richtung Norden gingen. Tundani blieb den ganzen Tag bei den beiden Ex-Waisen und kam erst um 16:40 Uhr zu den Stallungen zurück. Ndii, Panda und Ishaq-B wollten sich alle um Tahri kümmern – die drei scharwenzelten um das kleine Mädchen herum, das all die Aufmerksamkeit sehr genoss. Die Waisen gingen mittags zum Baobab-Wasserloch, badeten aber nicht, da es recht kühl war. Ishaq-B fand eine kleine Senke, in der sie sich gut einstauben konnte, und Rorogoi und Bada schauten ihr zu.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 16.03.2018

Freitag, 16. März 2018
Die alten Freunde Chaimu und Kilaguni besuchten die Waisen am Morgen beim Luzernenheu, und auch Orwa, Bomani und Narok waren da. Kamok teilte sich ihren Anteil mit Orwa. Nach einer Weile schlich sich Kauro davon, und als Maramoja das sah, alarmierte sie kollernd ihre Freunde, damit es losgehen konnte. Draußen im Busch graste Roi zusammen mit Naseku, und Karisa wälzte sich in der feuchten Erde. Dupotto hatte einen schönen Baum zum Kratzen gefunden, aber kurz darauf musste sie Oltaiyoni Platz machen, die älter ist als sie und daher das Vorrecht hat. Oltaiyoni war schon im Waisenhaus in Nairobi die Leitkuh, und auch in Ithumba gibt sie den Ton an. Gegen Abend regnete es noch einmal. Laragai und ihre Kollegen kamen am Abend nicht zu den Stallungen zurück.

Waisenblogs-Bilder Nursery, 16.03.2018

Freitag, 16. März 2018

Tagwa wartet bei der 11-Uhr-Fütterung auf ihre Flasche

Malima schiebt Tamiyoi über die nassen Felsen

Lasayen hat tolles grünes Gras zum futtern gefunden

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 16.03.2018

Freitag, 16. März 2018
Einige der älteren Waisen sind bei der Fütterung so unleidlich geworden, dass die Keeper dazu übergegangen sind, ihnen als letzte die Flaschen zu geben. Das betrifft vor allem Ngilai, Mundusi, Malkia, Esampu und sogar Tagwa. Bei Ngilai, Mundusi und Esampu, die dabei die üblichen Verdächtigen sind, hat das schon geholfen, und die anderen können jetzt besser in aller Ruhe ihre Milch trinken.