Waisenblogs-Beitrag Nursery, 09.03.2018

Freitag, 9. März 2018
Ambo weiß schon, an wen er sich halten muss, wenn es ums Futtern geht. Elefanten fressen gern die Rinde von Bäumen und Ästen, da sie viele wichtige Nährstoffe enthält. Ambo ist ein besonderer Gourmet, wenn es um Rinde geht, genau wie Shukuru, die sie meist lieber frisst als Blätter. Daher folgt Ambo ihr am Morgen, wenn es noch kühl ist und sich die Rinde besonders gut von den Ästen ablösen lässt. Die anderen trauen sich nicht so recht ins dichte Gebüsch, aber Shukuru und Ambo findet man häufig dort, wo sie nach großen Bäumen und der leckeren Rinde daran Ausschau halten. Shukuru erledigt das Gröbste und schält die Rinde mit den Stoßzähnen von den Bäumen, und Ambo wartet daneben und macht sich über das her, was dabei herunterfällt.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 08.03.2018

Donnerstag, 8. März 2018
Als die Waisen am Morgen Luzernenheupellets fressen wollten, versuchten ein paar Paviane, ihnen das Futter streitig zu machen. Zongoloni vertrieb sie aber und überließ ihnen nichts von den leckeren Pellets. Beim Grasen achtete Sonje darauf, dass Mwashoti und Alamaya bei ihr blieben und nicht Ziwa und Faraja in die Hügel folgten. Einige Geier machten dort Spektakel, und die Waisen waren nicht gerade erfreut über den Lärm. Sie folgten Quanza zu einer Stelle, an der sie in Ruhe futtern konnten.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 08.03.2018

Donnerstag, 8. März 2018
Am Morgen nieselte es ein wenig, und die Waisen spielten ausgiebig draußen im Busch. Arruba tat sich mit ihrer alten Freundin Suswa zusammen, und Nelion spielte mit Tundani und Bada. Kihari, Naipoki und Ishaq-B beratschlagten, wie sie Tahri von Ndii entführen könnten. Beim Grasen ging Tahri auf die Knie, um an das leckere frisch herausgekommene Gras heranzukommen. Ndii untersuchte ein Loch in einem Baumstamm und fand etwas Regenwasser darin. Die Waisen besuchten am Mittag das Baobab-Wasserloch, um etwas zu saufen, aber wegen der Kälte badeten sie nicht. Am Nachmittag grasten sie in der Nähe.