Waisenblogs-Beitrag Nursery, 22.02.2018

Donnerstag, 22. Februar 2018
Esampu war am Nachmittag zum Spielen aufgelegt, als die Waisen nach Hause kamen. Nachdem sie ihre Milch getrunken hatte, rannte sie zu ein paar Pateneltern, die in der Nähe standen und fotografierten. Sie tat so, als ob sie sie verjagen wollte, war aber nur übermütig und wollte spielen. Schließlich rief sie ihr Keeper zurück in ihr Gehege, damit er die Tür zumachen konnte.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 22.02.2018

Donnerstag, 22. Februar 2018
Murit schlich sich heute von den Waisen weg, als es in den Wald hinaus ging, und ging in Luggards Gehege. Er hatte es auf die leckeren Luzernenheupellets abgesehen, die Luggard und Shukuru als einzige bekommen. Er ließ sie sich schmecken, bis er zu spät dran war und die anderen alle schon draußen im Busch grasten. Als er aus dem Gehege kam, war er etwas verwirrt und stellte die Ohren auf. Er trompetete ein paar mal nach seinen Freunden, und schließlich kamen die Keeper an den Stallungen und brachten ihn zu den anderen.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 21.02.2018

Mittwoch, 21. Februar 2018
Nachdem die Waisen am Morgen ihre Luzernenheupellets gefressen hatten, schienen sich zwei Gruppen zu bilden, die unterschiedliche Pläne hatten. Ziwa marschierte als erster los, und er schlug mit Ngasha und Faraja eine andere Richtung ein als die, in der Sonje und Murera gehen wollten. Einige Geier in den Bäumen machten großen Lärm, sodass die Jungs schließlich entnervt dorthin zurück kamen, wo Murera und Sonje mit den kleinen Mwashoti und Alamaya standen. Das Geschrei von den Bäumen ließ Lima Lima keine Ruhe, und sie schlug mit Zongoloni wieder eine andere Richtung ein. Die anderen folgten ihnen, aber Murera machte nicht mit, und so kehrten sie alle wieder um. Schließlich sind Murera und Sonje die Leitkühe, auf die die anderen hören. Beim Wasserloch waren wieder etliche Büffel, was Quanza und Jasiri gar nicht passte. Sie jagten auf sie los und trompeteten, um sie zu verscheuchen, und die Büffel überließen ihnen das Schlammloch.