Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 31.01.2018

Mittwoch, 31. Januar 2018
Wilde Elefanten soffen in der Nacht an der Tränke vor den Stallungen, und die Waisen machten ordentlich Radau deswegen. Sie rüttelten an ihren Gehegewänden – Zongoloni war die unruhigste, aber auch Jasiri und Quanza schlossen sich ihr an. Zongoloni schaffte es, ihr hölzernes Namensschild, das außen an den Pfosten hängt, herunterzuwerfen und kaputt zu machen. Nachdem die wilde Herde weg war, beruhigten sie sich wieder. Als sie am Morgen herauskamen, gingen sie gleich nachsehen, ob noch jemand da war. Sie fanden aber nur den Dung ihrer wilden Freunde auf dem Weg, den sie gegangen waren. Mwashoti hob ein wenig davon auf und kaute darauf herum, um neue Anregungen zu bekommen, welche Pflanzen er fressen könnte.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 31.01.2018

Mittwoch, 31. Januar 2018
Kihari und Kenia gingen auf dem Weg zu den Weidegründen am Ende und passten auf, dass es allen gut ging. Sie kümmerten sich auch um Araba, die ein wenig von ihnen umsorgt werden wollte. Panda hat offenbar eine Schwäche für Tahri, und die beiden grasten heute zusammen. Ndii ließ die beiden eine Weile machen, holte Tahri aber dann wieder ab. Am Baobab-Wasserloch erschreckte ein Vogelschwarm die Waisen, die gerade saufen wollten. Die Vögel flatterten lautstark über den Köpfen der Waisen auf, und nachdem sie weg waren, konnten die Elefanten ein schönes Schlammbad genießen.