Sonntag, 28. Januar 2018
Ziwa ist in letzter Zeit etwas aufmüpfig geworden und will manchmal nicht mehr bei der Herde bleiben. Er tut dann, was er will, und nicht, was Lima Lima und Murera beschlossen haben. Er hält sich offenbar schon für einen großen Bullen und glaubt, er braucht nicht mehr auf die Kühe zu hören. Heute wollte er sich mit Ngasha und Faraja zusammentun, aber Faraja überlegte es sich anders und schloss sich wieder Jasiri und Sonje an, die zum grasen zu den Hügeln gingen. Als Ziwa zurückkam, schimpfte Murera mit ihm. Quanza traf auf einige Büffel und Antilopen, als sie sich den wilden Elefantendung genauer ansehen wollte. Mwashoti und Alamaya rangelten miteinander um Sonjes Gunst; die Keeper hielten allerdings Alamaya zurück, damit er Mwashoti mit seinem verletzten Bein nicht allzu sehr zusetzte.
Waisenblogs-Bilder Voi, 28.01.2018
Sonntag, 28. Januar 2018
Araba beeilt sich, um zur Milchfütterung zu kommen
Panda mit Tahri
Araba und Ndii grasen
Waisenblogs-Beitrag Voi, 28.01.2018
Sonntag, 28. Januar 2018
Naipoki übernahm heute das Kommando auf dem Weg zu den Weidegründen. Nach einer Weile wollte Panda die Herde den Mazinga-Berg hinauf führen, aber die anderen wollten lieber bleiben, wo sie waren. Also versuchte sie, Tahri von Ndii zu entführen, aber das wusste Ndii zu verhindern. Layoni und Dabassa kamen auf dem Weg zum Voi-Fluss an den Waisen vorbei, grüßten sie aber nur mit erhobenem Rüssel und hielten nicht an. Ajali und Nguvu grasten schön zu zweit und schlossen sich den Waisen auf dem Weg zum Wasserloch am Nachmittag wieder an.
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 28.01.2018
Sonntag, 28. Januar 2018
Chaimu und Sapalan
Kilaguni und Rapa
Naseku, Narok und Tusuja
Kauro und Rapa ruhen sich aus
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 28.01.2018
Sonntag, 28. Januar 2018
Am Abend besuchte Tomboi zusammen mit Olare die Stallungen. Tomboi läuft schon wieder ohne zu humpeln, nachdem er wegen seiner Pfeilwunde behandelt wurde. Er bleibt noch immer in der Nähe der Stallungen und ist mit Freunden unterwegs, denn er weiß, dass er dann sicherer ist als allein und weit entfernt.

