Sonntag, 14. Februar 2021
Am Nachmittag grasten Maktao und Kiombo miteinander und lieferten sich zwischendurch immer wieder kleine Kräftemessen. Nach ein paar Minuten Futtern forderten sie sich wieder heraus und versuchten sogar, sich gegenseitig auf den Rücken zu klettern. Sie hatten so viel Spaß dabei, dass schließlich sogar Maisha mitmachte, bevor es dann wieder zurück zu den Stallungen ging.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 14.02.2021
Sonntag, 14. Februar 2021
Am Morgen regnete es wieder, und so blieben Ziwadi, Bondeni, Kindani, Kinyei und Rama erst einmal in ihren Ställen, bis es wärmer geworden war und sie sich nach der Milchfütterung um 11 Uhr den anderen im Wald anschließen konnten. Roho und Naleku lassen sich vom Wetter nicht abhalten und kommen am liebsten immer mit den älteren Waisen hinaus in den Wald. Nachdem die Sonne herausgekommen war, nahmen sie sogar ein Schlammbad in einem der kleinen Wasserlöcher im Wald. Sie rollten sich fröhlich darin herum, beaufsichtigt von Kiasa, Maisha und Larro. Larro macht sich weiterhin sehr gut als Nachwuchs-Leitkuh; sie kümmert sich nicht nur um Roho und Naleku, sondern auch um die kleinen Bondeni, Kinyei und Kindani.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 13.02.2021
Samstag, 13. Februar 2021
Als die Waisen am Morgen herauskamen, wurden sie von Ngasha erwartet. Mwashoti fing gleich an mit ihm zu spielen und ließ sich die neuesten Abenteuer aus der Wildnis erzählen. Nach einer Weile schienen sich die beiden allerdings in eine verbissene Rangelei verwickelt zu haben. Zongoloni kam dazu und trennte die Streithähne. Ngasha zog sich bereitwillig zurück, aber Mwashoti war weiterhin darauf erpicht, ihn zu schubsen. Ein lautes Trompeten von Zongoloni brachte ihn aber auch zur Räson. Ngasha verschwand in den Büschen, und zwei Keeper begleiteten ihn. Sie sahen, dass zwei Kraniche im untersten Ast eines Gebüschs ein Nest gebaut hatten, und sorgten dafür, dass Ngasha einen großen Bogen darum machte, damit er es nicht beschädigte. Die beiden Kraniche hatten sich nach weiter oben im Baum zurückgezogen, als sich der Elefant genähert hatte, und nachdem er und die Menschen vorbei gegangen waren, kehrten sie wieder zu ihrem Nest zurück.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 13.02.2021
Samstag, 13. Februar 2021
Am Nachmittag spielte Mashariki in einer kleinen Grube im Boden, in der sie sich Kopf und Rüssel schuffelte. Ndoria kam dazu und wollte mitmachen, aber Mashariki war wohl schon fertig und überließ ihr das Erdloch. So hatte Ndoria es ganz für sich, und sie tummelte sich eine Weile darin. Inzwischen hatte sich schon eine Schlange gebildet, denn auch Tahri und Araba hatten sich angestellt, um an der Stelle zu spielen, sobald Ndoria fertig war.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 13.02.2021
Samstag, 13. Februar 2021
Tagwa hat sich wieder eingewöhnt, nach ihrem zwischenzeitlichen Aufenthalt im Waisenhaus in Nairobi. Zuvor war sie eine der Nachwuchs-Leitkühe in Voi gewesen, und nun, da sie wieder da ist, hat sie sich – auch mit Hilfe der anderen wie Mbegu – wieder in diese Rolle hinein gefunden und scheint sehr zufrieden damit zu sein.

