Donnerstag, 2. November 2017
Als es wieder anfing zu nieseln, versuchte Mwashoti, sich unter Quanzas Bauch unterzustellen. Leider war er zu groß dafür, und so ging er zu Sonje weiter. In den Chyulu-Bergen hatte es offenbar auch geregnet, und als die Waisen zu ihrer Mittagsmilch kamen, wollte sich niemand im Wasser wälzen. Sie nahmen nur ein kurzes Staubbad und gingen dann gleich wieder grasen.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 02.11.2017
Donnerstag, 2. November 2017
Faraja und Ngasha waren am Morgen nach der Milchfütterung in Hochform und lieferten sich ein langes und verbissenes Kräftemessen. Schließlich wurde Ngasha heftig geschubst und ging zu Boden – er war nicht begeistert, verloren zu haben, und suchte Trost bei den Keepern. Als sie in den Busch hinaus gingen, trafen sie auf Ziwa. Beim Laufen schnappte sich Faraja Ngashas Schwanz, sodass dieser wieder aufschrie. Die Keeper schimpften mit Faraja, und daraufhin ließ er Ngashas Schwanz los. Ngasha klagte diesmal Ziwa sein Leid.
Waisenblogs-Bilder Voi, 02.11.2017
Donnerstag, 2. November 2017
Arruba hält ein Nickerchen
Rorogoi grast
Suswa
Waisenblogs-Beitrag Voi, 02.11.2017
Donnerstag, 2. November 2017
Als die Waisen heute morgen grasten, begann es zu regnen, und die ausgetrocknete Erde bekam endlich die ersten Regentropfen ab. Arruba legte sich auf den Boden, der noch warm war und nickte ein. Rorogoi, Mbirikani, Suswa und Ndoria begannen sich schon, Sorgen zu machen, dass Arruba krank sein könnte und vergewisserten sich, dass alles in Ordnung war. Nachmittags gingen sie zu ihrer Milch zum Baobab-Wasserloch, aber baden wollte niemand. Danach grasten sie sich langsam am mittleren Wasserloch vorbei wieder nach Hause. Während des Nachmittags fielen, genau wie bei Kavu, auch bei Luna die Blutzuckerwerte, sodass sie an eine Infusion gelegt werden musste. Traurigerweise starb Kavu gegen 15 Uhr; viele der Waisen, die während der Dürrezeit zu den Stallungen gebracht worden waren, waren so ausgehungert, dass sie große Schwierigkeiten haben, sich davon zu erholen.
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 02.11.2017
Donnerstag, 2. November 2017
Lemoyian genießt die feuchte Erde
Barsilinga versucht aufzustehen
Kithaka tummelt sich nach dem Regen auch im Schlamm

