Am 23. August 2017 kamen Touristen im Tsavo East Nationalpark am Voi-Fluss an einem zusammengebrochenen Elefantenkalb vorbei, das kaum noch atmete. Die Dürre im südlichen Teil des Parks hat die wilden Tiere schwer getroffen, und vor allem die Elefanten, die noch in der Gegend sind, haben darunter zu leiden. Obwohl es noch hier und da Wasser gibt, ist genug Futter nur noch sehr schwer zu finden. Da die Mütter mit ihren kleinen Kälbern nicht besonders weit laufen können, um besseres Futter zu finden, bleiben sie häufig in der Nähe von Wasser und fallen so als erste den harschen Bedingungen zum Opfer, wenn es kein Futter mehr gibt. In diesem Teil von Tsavo spielt sich gerade die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten ab – schon das zweite Jahr in Folge ist nur wenig Regen gefallen – und so starben in den letzten Monaten dort schon über 100 Elefanten, darunter leider auch viele Kälber, die zu spät gefunden werden, um noch gerettet zu werden. „Die Rettung von Emoli“ weiterlesen
Waisenblogs-Bilder Kibwezi, 31.08.2017
Donnerstag, 31. August 2017
Sonje kollert Alamaya zu
Zongoloni kommt aus dem Wasserloch
Faraja und Ngasha sind verspielt
Waisenblogs-Bilder Voi, 31.08.2017
Donnerstag, 31. August 2017
Layoni genießt das Luzernenheu
Waisenblogs-Bilder Ithumba, 31.08.2017
Donnerstag, 31. August 2017
Shukuru frisst von einem Ast
Ukame und Kamok führen die Waisen an
Die Waisen staubbaden
Kama, Wiva und Ex-Waise Lenana
Waisenblogs-Bilder Nursery, 31.08.2017
Donnerstag, 31. August 2017
Pare und Lasayen im Schlammloch
Pare sieht matschig aus
Malkia kommt aus dem Schlammloch

