Mittwoch, 19. Juli 2017
Lemoyian verfolgt Wanjala
Galla und Ukame staubbaden
Naseku und Oltaiyoni erholen sich von der Hitze
Mittwoch, 19. Juli 2017
Lemoyian verfolgt Wanjala
Galla und Ukame staubbaden
Naseku und Oltaiyoni erholen sich von der Hitze
Mittwoch, 19. Juli 2017
Kamok kam heute als letzte aus den Gehegen und war mit einen paar Luzernenheu-Halmen in ihrem Mund bewaffnet. Lemoyian versuchte, einen Halm zu stehlen, den Wanjala aufgehoben hatte. Wanjala wollte das nicht zulassen und begann, im Kreis zu laufen, bis Lemoyian aufgab und woanders nach Luzernenheu Ausschau hielt. Nachdem die Waisen das Luzernenheufrühstück beendet hatten, führte Shukuru sie zum Kone-Gebiet, wo sie grasten. Gegen 9 Uhr schloss sich Olares Gruppe den Waisen an. Garzi, der gerne mit älteren Elefanten spielt, rangelte mit Tumaren. Melia stand in der Nähe und hielt das für eine Respektlosigkeit des kleinen Bullen, so ein großes Mädchen anzugreifen. Melia schloss sich also mit Tumaren zuammen, um Garzi in die Schranken zu verweisen. Zum Schlammbad kamen zehn wilde Bullen an. Es war ein auffälliger Tusker (ein Bullen mit riesigen Stoßzähnen) dabei, den wir seit letzten Dezember nicht mehr gesehen hatten. Es war schön, ihn gesund und munter zu sehen. Nachdem die Waisen sich gewälzt hatten, führte Shukuru sie zum Staubbad, bevor sie zu den Weidegründen zurückkehrten.
Mittwoch, 19. Juli 2017
Malima liebt die Luzernenheu-Pellets
Mundusi und Murit mögen die Pellets auch
Enkeshas Rüssel heilt gut
Mittwoch, 19. Juli 2017
Die freche Mteto war heute besonders schlecht gelaunt. Während der privaten Besuchsstunde um 15 Uhr schubste sie alle anderen Waisen bei jeder Gelegenheit. Einmal soff Kuishi Wasser aus dem Schlammloch und stand dabei am Ufer. Mteto schlich sich von hinten an und stieß sie heftig an, sodass sie ins Wasser rollte. Kuishi schrie laut auf und Godoma rannte zu ihr und half ihr, wieder aufzustehen. Mteto wusste, dass sie bestraft werden würde und machte sich davon.
Mittwoch, 19. Juli 2017
Da gerade Hochsaison ist, haben wir zur Mittagsfütterung immer sehr viele Besucher. Damit die Babys trotzdem ruhig bleiben, haben sie besondere Leckereien wie die Luzernenheu-Pellets bekommen, die sie sehr lieben. Einige sind sehr vernarrt in diese Pellets, nämlich Tamiyoi, Ndotto, Malima, Mbegu, Mundusi und Murit, die sehr gierig sind und nicht mit den anderen teilen wollen. Tamiyoi ist normalerweise sehr lieb, doch wenn es Luzernenheu-Pellets gibt, wird sie ganz frech. Heute schubste sie jeden, der den Rüssel in die Richtung „ihrer“ Pellets steckte. Dabei waren Enkesha und Malima ihre Lieblingsopfer. Schließlich konnte der brave Murit ihr Benehmen nicht mehr ertragen und bestrafte sie, indem er sicherstellte, dass sie keine Pellets mehr bekommen würde. Immer wenn sie zu einem Pellethaufen lief, ging er neben ihr her und schubste sie weg. Enkesha mag die Keeper besonders während der Fütterzeiten sehr und jeder Keeper mit Pellets in der Hand ist ihr bester Freund. Wenn sie aber aufhören, sie zu füttern, dann beginnt sie zu schreien und geht zum nächsten Keeper.