Waisenblogs-Beitrag Nursery, 07.07.2017

Freitag, 7. Juli 2017
Enkesha ist ein Waisenbaby, das die anderen anleiten kann, auch wenn gerade kein Keeper da ist, der sagt, wo es lang geht. Sie weiß immer, was zu tun ist, und wohin es gehen soll. Jotto, Ambo, Malima, Kuishi und Tagwa können das nicht so gut; sie verlassen sich immer auf einen Keeper oder jemand anderes aus der Gruppe.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 07.07.2017

Freitag, 7. Juli 2017
Sattao scheint ein kleiner Junge zu werden, der liebend gern klettert; er versucht immer wieder, auf Musiaras Rücken zu krabbeln, wann immer er ihn auf dem Boden liegend vorfindet. Heute Morgen rollte sich Musiaras gerade auf dem Boden herum, als Sattao ihn sah und herbeigerannt kam, um auf ihn zu klettern. Ngilai graste gerade im Gebüsch in der Nähe und sah, wie Musiara sich abmühte, wieder aufzustehen. Er kam hinzu und schob Sattao vorsichtig weg, um Musiara zu helfen. Dieser stand auf und wollte sich schon an Sattao rächen, aber Ngilai beruhigte die Lage wieder. Er lud die beiden zum Spielen ein, um gute Laune zu verbreiten, und rollte sich auf dem Boden herum, sodass Musiara und Sattao auf ihm herumkrabbeln konnten. Bald kam aber Mbegu dazu, die sich Sorgen machte, weil Ngilai manchmal etwas ruppiger werden kann. Heute war er aber sehr vorsichtig und nett zu den beiden kleinen Jungs.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 06.07.2017

Donnerstag, 6. Juli 2017
Die Babys kamen alle fröhlich und energiegeladen nach einer langen Wanderung im Busch nach Hause zurück. Sie freuten sich auf ihre Milchflaschen und den Schlaf. Mwashoti kam zuerst an, gefolgt von Alamaya und danach Jasiri mit Zongoloni. Als Mwashoti in sein Gehege ging, schappte er sich seine Flasche und hielt sie mit einem kleinen Rüssel gut fest. Er leerte die Flasche, die er sich eigentlich teilen sollte. Das hat er von den großen Jungen Jasiri und dem großen Mädchen Zongoloni gelernt. Alamaya wartete geduldig, bis die Keeper etwas nachgefüllt hatten und ihn fütterten. Murera und Sonje kamen als letztes an, da sie wegen ihrer verletzten Beine nicht mit den jungen Waisen mithalten können. Sonje war bei ein paar freundlichen wilden Elefanten gewesen und schloss sich danach den Jungs Ngasha und Faraja an.