Samstag, 24. Juni 2017
Fröhlicher Musiara
Musiara sucht Mbegu
Malima liebt das Schlammbad
Kauro wollte heute nicht baden
Maramoja geht zum Grasen
Samstag, 24. Juni 2017
Fröhlicher Musiara
Musiara sucht Mbegu
Malima liebt das Schlammbad
Kauro wollte heute nicht baden
Maramoja geht zum Grasen
Samstag, 24. Juni 2017
Heute war ein spaßiger Tag für die Babys beim Schlammbad. Während der öffentlichen Besuchsstunde hatten die Babys viel Spaß in der frischen lockeren Erde, die am Morgen geliefert worden war.Die meisten Waisen der ersten Gruppe testeten die Wassertempartur und fanden, dass es zu kalt war, sodass sie kein Bad nahmen. Esampu probierte es zuerst, dann Tamiyoi, der daraufhin ein Staubbad nahm. Murit stand am Ufer und steckte seinen Rüssel hinein, doch auch er ging dann davon. Wasserbaby Malima hielt aber das Temparturtesten für überflüssig und sprang einfach direkt hinein und planschte. Murit kam hinzu und brauchte einige Minuten, um zu entscheiden, ob er mitmachen sollte oder nicht. Schließlich folgte er ihr hinein und hatte auch viel Spaß. Esampu, Ambo und Tamiyoi wollte dem nichts nachstehen und begannen, im Schlamm Fußball zu spielen. Nur Ndotto, Tagwa und Kauro von der zweiten Gruppe gingen nicht hinein, doch alle anderen Waisen der zweiten Gruppe hatten viel Spaß, bis die Besuchsstunde vorbei war.
Samstag, 24. Juni 2017
Musiara fühlt sich bei der Minileitkuh Mbegu und den anderen jungen Kühen der Herde sehr wohl. Meistens, besonders am Vormittag, verbringt er die Zeit umgeben von seinen älteren Freundinnen.
Freitag, 23. Juni 2017
Mwashoti mit Adoptivmama Murera
Ngasha kratzt sich den Hals an einem Baum
Die Waisen gönnen sich ein Staubbad nach einem langen Tag
Freitag, 23. Juni 2017
Heute war es sehr windig und daher auch ziemlich kalt. Die Waisen suchten sich ein geschütztes Plätzchen zum Grasen und hofften darauf, dass die Sonne herauskommen würde. Besonders Mwashoti und Murera haben mit der Kälte zu kämpfen, wenn am frühen Morgen ihre Beine noch nicht so recht aufgewärmt sind. Als die Babys zu den Hügeln gingen, wurden Ziwa und Ngasha von ein paar Büffeln erschreckt. Die beiden dachten wohl, es sei ein wilder Elefant, und rannten zu den Keepern zurück; als sie merkten, dass es nur Büffel waren, gingen sie weiter zum Staubbad, wo sie sich alle schön einstaubten.