Dienstag, 12. Januar 2021
Auch Quanza springt hin und wieder ein, wenn es darum geht, auf Luggard aufzupassen, und Lima Lima und Murera gerade mit grasen beschäftigt sind. Sie kümmert sich auch sehr vorbildlich um ihn. Murera und Lima Lima waren heute so konzentriert auf Futtersuche, dass sie gar nicht merkten, wie weit sie sich schon von den anderen entfernt hatten. Als Lima Lima Luggard nicht mehr sah, kollerte sie Murera besorgt zu, aber dann sahen sie ihn in einiger Entfernung mit Quanza, da ihren Rüssel liebevoll um ihn gelegt hatte. Sie waren zufrieden, dass es ihm gutging.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 12.01.2021
Dienstag, 12. Januar 2021
Im Busch trafen die Waisen heute wieder auf die Ex-Waisen. Roi, Naseku und Maramoja freuten sich, das aktuell kleinste Baby Cheka zu sehen, und standen um den Mini-Bullen herum. Sie wollten wohl schon einmal für ihre späteren Aufgaben als Kindermädchen üben! Nach einer halben Stunde machten sich die Ex-Waisen wieder auf den Weg. Tusuja ging mit ihnen mit – er überlegt offenbar nun ernsthaft auszuwildern! Als die Ex-Waisen am Abend noch einmal an der Auswilderungsstation vorbei kamen, sah Tusuja dann allerdings seine Freunde im Gehege, und er beschloss, doch noch einmal eine Nacht darin zu verbringen.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 12.01.2021
Dienstag, 12. Januar 2021
Es war wieder ein bewölkter und kühler Tag, und so grasten die Waisen nur ruhig draußen im Wald und es gab ansonsten keine größeren Aktivitäten. Nachdem Maisha ein schönes Plätzchen für die Herde gefunden hatte, teilten sie sich alle in kleine Grüppchen auf und begannen, frisches Grün zu futtern. Kiasa, Nabulu und Naboishu waren ganz mit Fressen beschäftigt, als plötzlich ein Schwarm Perlhühner aus dem Gebüsch aufflog und ihnen einen ordentlichen Schrecken einjagte! Die Vögel flatterten über sie hinweg, und die drei nahmen die Beine in die Hand und liefen kollernd und trompetend zu den Keepern zurück. Diese versuchten, sie zu beruhigen, aber die Elefanten ignorierten sie und rannten weiter zurück zu den Stallungen! Als die Keeper sie laut beim Namen riefen, blieb Kiasa schließlich wie angewurzelt stehen, und das überzeugte auch Nabulu und Naboishu anzuhalten. Nachdem sie sich vergewissert hatten, dass keine Gefahr bestand, beruhigten sie sich wieder und kamen zurück zu den Keepern.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 11.01.2021
Montag, 11. Januar 2021
Die meisten der Auswilderer haben sich jetzt seit fast zwei Wochen nicht mehr blicken lassen, aber in der Nacht erschienen sie vollzählig! Die Keeper freuten sich, sie alle gesund und munter wiederzusehen. Murera hat sie natürlich alle gern, aber nachdem die großen Jungs in letzter Zeit häufiger Sonje, Lima Lima und sie genervt hatten, ist sie etwas unleidlich geworden. Mit Hilfe der Keeper hält sie sie aber im Zaum. Ngasha und Alamaya wissen nur allzu gut, dass die Kühe und die Keeper schnell mit ihnen schimpfen, wenn sie zu frech werden. Die beiden blieben noch bei der Herde, nachdem Zongoloni, Ziwa, Faraja und Jasiri sich wieder verabschiedet hatten, was Shukuru und Enkesha nicht so recht behagte. Die beiden Mädchen haben keine Lust, von ihnen herumgescheucht zu werden, und hielten ordentlich Abstand, genau wie Luggard.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 11.01.2021
Montag, 11. Januar 2021
Am Nachmittag lieferten sich Olsekki und Bomani ein längeres Kräftemessen. Tusuja und Barsilinga hatten das Mittagsschlammbad ausgelassen und waren am Nachmittag ihrer eigenen Wege gegangen. Sie kamen vor den anderen zurück zur Auswilderungsstation und grasten noch ein wenig in der Nähe, bevor sie dann mit ihren Freunden zusammen ins Gehege gingen, als diese nach Hause kamen.

