Freitag, 1. August 2014
Die Waisen machten sich über das Luzernenheu her, sobald sie aus ihren Gehegen gekommen waren. Unterdessen soffen zehn wilde Bullen Wasser aus der Tränke an den Stallungen. Bomani nahm sich die Zeit, um sich an einem der nahegelegenen Felsen zu kratzen, während seine Freunde weiter Heu fraßen. Mutara führte die Gruppe in den Busch, doch sie landeten in einem trockenen und öden Gelände, sodass die Elefanten Schwierigkeiten hatten, Futter zu finden. Fast alle Pflanzen haben ihre Blätter abgeworfen und die Elefanten ernähren sich stattdessen von den Ringen der Bäume. Der Höhepunkt der Trockenzeit ist immer eine Herausforderung für alle Lebewesen in Tsavo. Auch den Rest des Tages verbrachten die Waisen mit Grasen. Garzi und Vuria blieben beieinander und grasten nebeneinander, bis sie gemeinsam zum Schlammloch gingen. Es war ein kühler Tag und die Waisen wollten nicht baden. Sie konzentrierten sich lieber auf die Futtersuche.

Garzi und Vuria grasen zusammen




