Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 24.12.2020

Donnerstag, 24. Dezember 2020
Die auswildernden Jungs kamen am Morgen zu Besuch, und sie brachten einen riesigen wilden Bullen mit, der plötzlich hinter ihnen auftauchte und der ganzen Waisenherde einen Schrecken einjagte! Die Keeper hatten so einen großen Bullen noch nie an der Auswilderungsstation gesehen, und sie brachten ihre Schützlinge schnell zurück auf das Gelände der Stallungen. Murera, Luggard und Shukuru flüchteten sich in Luggards Gehege, und Lima Lima half den Keepern, die anderen zurück zu bringen und verkroch sich dann in ihrem eigenen Gehege. Aus sicherer Entfernung schauten dann alle zu, wie die Jungs und ihr großer wilder Freund das ganze Luzernenheu futterten! Als sie sich dann wieder auf den Weg gemacht hatten und die Luft rein war, kamen die Waisen und ihre Keeper wieder heraus, und die Waisen bekamen auch noch etwas Luzernenheu.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 24.12.2020

Donnerstag, 24. Dezember 2020
Nach der Mittagsfütterung starteten Ndotto und Embu einen Ringkampf im Wasserloch. Als sie wieder herausgekommen waren, schloss sich Ndotto Suswa beim Staubbad an, bevor die beiden wieder der Herde hinaus zum Grasen folgte.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 24.12.2020

Donnerstag, 24. Dezember 2020
Die Ex-Waisen statteten der Auswilderungsstation einen Weihnachtsbesuch ab und kamen zum Luzernenheufrühstück vorbei. Tamiyoi rannte um die Ex-Waisen herum und versuchte, an Mwitu und Eco heran zu kommen, die aber gut bewacht wurden. Godoma schaffte es, bis zu Eco durch zu kommen, wurde aber gleich wieder von Nguvu verscheucht. Als Entschädigung wurde sie von Panda zum Spielen eingeladen. Mwitu tummelte sich unterdessen auf der Mauer.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 24.12.2020

Donnerstag, 24. Dezember 2020
Draußen im Busch trafen die Waisen heute auf die Ex-Waisen und grasten ein wenig mit ihnen zusammen. Der kleine Frechdachs Lapa nutzte die Gelegenheit, um mit den Waisen zu schäkern – immer unter den wachsamen Augen von Kindermädchen Olare. Mundusi wollte offenbar Sita, die mit ihrer Mutter Sidai dabei war, kennenlernen und lief mit ihr zusammen herum. Sita kennen die Waisen von allen in der Wildnis geborenen Babys der Ex-Waisen noch am wenigsten gut; vielleicht ändert sich das bald, wenn Sidai mit ihr eine Weile in der Nähe bleibt. Schließlich suchte sich Mundusi dann aber Namalok und Roi zum Spielen aus und startete einen Ringkampf mit ihnen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 24.12.2020

Donnerstag, 24. Dezember 2020
Elefanten sind außergewöhnlich mitfühlende Tiere, was sich heute wieder zeigte. Ziwadi schien am Morgen etwas matt und energielos zu sein, und konnte nicht so recht mit der Herde mithalten. Als Olorien bemerkte, dass Ziwadi sich heute offenbar nicht so fit fühlte, ging sie zu ihr, sprach ihr Mut zu und legte ihr den Rüssel liebevoll auf den Rücken. Während die anderen weiter draußen im Wald grasten, blieb Olorien an der Seite ihrer Freundin und leistete ihr Gesellschaft. Zur Milchfütterung um 9 Uhr rannte sie zu ihrer Flasche, aber kaum hatte sie sie ausgetrunken, konnte sie es kaum erwarten, zu Ziwadi zurück zu kommen. Sie schlich sich von der Herde weg und ging zurück zu der Stelle, wo Ziwadi und der kleine neue Waise Shaka grasten, der immer noch zu Kräften kommen und sich von seinen Würmern erholen muss.