Waisenblogs-Beitrag Nursery, 06.12.2020

Sonntag, 6. Dezember 2020
Bondeni, Kindani und Olorien haben sich prima miteinander angefreundet. Auch Kinyei gesellt sich manchmal zu ihnen, ist aber häufig auch für sich allein unterwegs. Vor allem Olorien und Naleku verbringen viel Zeit mit den neuesten drei Mitgliedern der Waisenherde und grasen am häufigsten mit ihnen zusammen. Ziwadi ist meist auch nicht weit weg von ihnen zu finden, und gemeinsam mit Kinyei geht sie hin und wieder auf die Suche nach neuen Stellen mit leckerem Grün. Die Keeper müssen sie gut im Auge behalten, denn sie sind schnell einmal verschwunden auf ihren Abenteuerspaziergängen!

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 05.12.2020

Samstag, 5. Dezember 2020
Ein Pavian lief heute an Alamaya und Mwashoti vorbei, die gerade Zweige von den Bäumen abbrachen, und die beiden machten sich daran, den Affen bis zu seiner Gruppe zurück zu scheuchen. Ihre Meinungsverschiedenheit von gestern scheint vergeben und vergessen zu sein, und die zwei Jungs feierten ihre gelungene Pavian-Jagd mit allerlei aufgeregtem Getröte und Gestampfe im Gebüsch!

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 05.12.2020

Samstag, 5. Dezember 2020
Shukuru kletterte heute die Umani-Hügel hinauf und schaute von oben auf die anderen hinunter. Dabei ließ sie ein lautes Trompeten vernehmen, und Enkesha, die es gehört hatte und immer für ein Abenteuer zu haben ist, kletterte hinterher. Als sie Shukuru eingeholt hatte, grasten die beiden zusammen weiter.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 05.12.2020

Samstag, 5. Dezember 2020
Als die Waisen zur morgendlichen Fütterung kamen, nieselte es ein wenig, und danach fingen Arruba und ihre beste Freundin Suswa an, sich begeistert auf dem Boden herum zu rollen. Rorogoi, Mudanda und Embu ließen sich anstecken und vergnügten sich ebenfalls in der frischen matschigen Erde. Schließlich mussten sie aber aufhören und wieder aufstehen, denn die anderen hatten sich schon auf den Weg hinaus in den Nationalpark gemacht.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 05.12.2020

Samstag, 5. Dezember 2020
Es war ein schöner Tag für die Waisen, aber ein anstrengender für die Keeper! Da es jetzt überall grünt und sprießt, gibt es frisches Futter zuhauf in der Wildnis, und die Waisen wissen gar nicht, wo sie zuerst Halt machen sollen. Sie verteilten sich heute weiträumig, und als es Zeit für die Mittagsfütterung wurde, hatten sich Kamok, Ambo, Wanjala und Tusuja davon gemacht und waren nicht mehr ausfindig zu machen! Die Keeper brachten den Rest der Herde zum Schlammloch und beschlossen, nach der Fütterung weiter nach den Ausreißern zu suchen. Während sie noch beim Mittagessen waren, kamen die vier von allein herbei spaziert und schlossen sich ihren Freunden im Schlammloch an, als wäre nichts gewesen! Am Nachmittag grasten die Waisen dann nordöstlich des Schlammlochs, und als es am Abend Zeit für den Heimweg wurde, fehlten insgesamt 18 Elefanten – darunter auch die vier Frechdachse vom Vormittag! Einige Keeper brachten die Waisen, die noch da waren, zurück zu den Stallungen, während die anderen sich auf die Suche machten. Sie fanden sie schließlich am Kalovoto-Fluss, ein ganzes Stück entfernt von dort, wo sie am Nachmittag gegrast hatten! Beim Durchzählen stellte sich allerdings heraus, dass Naseku, Rapa, Tusuja, Barsilinga und Namalok nicht unter ihnen waren. Da es schon fast dunkel war, blieb keine Zeit mehr, noch länger nach ihnen zu suchen. Gegen 19 Uhr stand dann plötzlich Barsilinga vor der Auswilderungsstation, und kurz darauf tauchten auch die anderen noch auf. Es ging ihnen prima, und sie bekamen noch ihre Milchflasche, bevor sie ins Gehege gelassen wurden und die Keeper sich endlich ausruhen konnten!