Samstag, 28. November 2020
Mwashoti, Alamaya und Ngasha waren heute kaum zu bremsen, und sie gingen tief in den Wald hinein und kümmerten sich nicht weiter um die anderen. Den ganzen Vormittag futterten sie im dichten Grün, bis Alamaya und Ngasha nach der Mittagsfütterung ihrer eigenen Wege gingen und Mwashoti bei der Herde ließen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 28.11.2020
Samstag, 28. November 2020
Draußen im Busch genehmigte sich Pika Pika heute eine ausführliche Kratzeinheit, während Ngilai mit seinem Lieblings-Sparringspartner Emoli rangelte. Als Ngilai zufrieden war mit seinem Ringkampf, schloss er sich Pika Pika an ihrem Felsen an. Auch Ishaq-B kam dazu, und sie suchten sich zwei gute Stellen an dem Felsen, an denen sie sich schuffeln konnten. Tundani brach inzwischen einen Zweig von einer Akazie ab und nahm ihn mit, um darauf herum zu kauen.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 28.11.2020
Samstag, 28. November 2020
Da es am frühen Morgen wieder geregnet hatte, war der Boden rutschig, und die Waisen gingen vorsichtig, um nicht hinzufallen. Später spielten sie dann aber fröhlich im Matsch. Ndiwa rollte sich ausgelassen herum, und auch Tusuja und Sattao machten mit. Pare kratzte sich den Bauch an den Felsen, während Kauro und Naseku mit ein paar Freunden ebenfalls im Schlamm spielten.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 27.11.2020
Freitag, 27. November 2020
Am Abend war lautes Trompeten aus dem Wald rund um die Auswilderungsstation zu hören, und Zongoloni und die drei Jungs Faraja, Jasiri und Ziwa tauchten auf. Offenbar wollten sie sich schon ankündigen, denn auch Alamaya und Ngasha waren da. Murera wusste erst nicht so recht, was los war, aber als sie ihre Freunde sah, antwortete sie trompetend, und die Keeper freuten sich, einmal wieder alle ihre Schützlinge zusammen zu sehen! Zur Feier des Tages holten sie einen Haufen Luzernenheupellets, und die Waisen konnten sich diese schmecken lassen. Quanza schien sich besonders zu freuen, Zongoloni wiederzusehen. Als die Sonne untergegangen war, verabschiedeten sich die Auswilderer wieder und gingen auf die Suche nach ihren wilden Freunden. Die noch nicht ausgewilderten Waisen zogen sich in ihre Gehege zurück und konnten zufrieden schlafen gehen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 27.11.2020
Freitag, 27. November 2020
Am Baobab-Wasserloch trafen die Waisen heute eine wilde Herde, die auch ein paar kleine Kälber dabei hatte. Tamiyoi ging ein Stück mit ihnen mit, weil sie sich einfach nicht von den Babys trennen konnte. Sie war ganz auf die kleinen Elefanten fixiert und bemerkte gar nicht, dass die Waisen schon wieder aufgebrochen waren. Die Keeper mussten sie zurückrufen, damit sie den Anschluss nicht verpasste, und schließlich kam sie auch zurück und schloss sich wieder ihren Freunden an.

