Waisenblogs-Beitrag Nursery, 26.11.2020

Donnerstag, 26. November 2020
Die Waisen fingen gleich hinter den Stallungen an, von den dortigen Büsche zu fressen, und Ziwadi lief – nachdem sie wie üblich ein wenig in den Wassertonnen vor den Gehegen der älteren Waisen gespielte hatte – an ihnen vorbei und suchte sich wieder ihr eigenes Grün. Ein Keeper ging ihr hinterher und passte auf, dass sie nicht verlorenging. Larro und Naleku gingen Maisha hinterher, und die drei grasten in aller Ruhe. Olorien, Bondeni und Kindani futterten nicht weit von ihnen entfernt, und Naboishu und Kiombo machten sich in eine andere Richtung auf. So grasten sie alle in ihren kleinen Grüppchen, bis sie zur 9-Uhr-Fütterung wieder alle zusammen kamen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 25.11.2020

Mittwoch, 25. November 2020
Mashariki ging der Herde voran, weiter hinaus in den Busch als sonst. Dabei kamen die Waisen an einem kleinen Wasserloch vorbei, das offenbar schon von wilden Elefanten benutzt wurde. Hier nahmen sie, angeführt von Mashariki, ein morgendliches Bad. Mashariki schuffelte sich am Ufer des Schlammlochs, während Suswa sich die Füße aneinander rieb. Es wurde ziemlich voll in dem kleinen Matschloch, weil die ganze Herde sich darin drängelte, aber alle bekamen etwas von dem Schlamm ab. Pika Pika und Arruba warteten geduldig, bis die anderen fertig waren und hatten danach das Schlammloch für sich.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 25.11.2020

Mittwoch, 25. November 2020
Bevor es am Morgen hinaus in den Busch ging, nahm sich Mundusi einen ordentlichen Haufen Luzernenheu mit und machte sich abseits der anderen in aller Ruhe darüber her. Draußen beim Grasen kratzte sich Sana Sana den Hintern an einem Felsen, und Ukame und Barsilinga rollten sich verspielt auf dem Boden herum. Einige der Waisen kamen an einem kleinen Wasserloch vorbei und fingen an, darin zu spielen. Olsekki und Wanjala wälzten sich am fleißigsten darin herum, bevor es dann zur Milchfütterung am richtigen Schlammloch ging. Dort wurde dann noch einmal gebadet, und Tusuja kletterte im Wasser wieder einmal auf seinen Freunden herum; besonders auf Sattao hatte er es heute abgesehen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 25.11.2020

Mittwoch, 25. November 2020
Maktao ist nicht nur ein freundlicher Junge, der als einer der älteren Bullen immer nett zu den kleinen Babys ist, sondern auch ein wunderbares Vorbild für den kleinen Roho. Er kümmert sich rührend um seinen kleinen Artgenossen und manchmal auch sehr gut um Olorien. Wenn sie morgens zusammen im Wald grasen, passt Maktao auch auf, dass er gewisse andere kleine Elefanten meidet, wie die Jungs, die herumstänkern wollen, wie Naboishu, oder auch Kiasa bei der Milchfütterung. Draußen im Busch hält Maktao immer erst einmal Ausschau nach Roho, und wenn er auf ihn zukommt, begrüßen sich die beiden mit freundlichem Kollern.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 24.11.2020

Dienstag, 24. November 2020
Enkesha ist weiterhin abenteuerlustig; sie eilt beim Grasen häufig voraus, und abends läuft sie auch gerne Zongoloni hinterher, wenn diese zu ihren wilden Freunden geht. Die Keeper müssen gut auf sie aufpassen, damit sie nicht abhanden kommt oder mit Zongoloni durchbrennt. Sie ist noch zu jung und braucht noch ihre Milch. Heute schloss sie sich wieder Zongoloni an, und die Keeper mussten sie zurück holen.