Sonntag, 4. Oktober 2020
Am Morgen nach der Milchfütterung starteten Araba, Sagala und Mashariki ein Versteckspiel rund um die Stallungen. Sie spielten eine ganze Weile, bis es schließlich hinaus zum Grasen ging.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 04.10.2020
Sonntag, 4. Oktober 2020
Da es heute relativ warm war, bekamen die Waisen ihre Milch um 15 Uhr unten am Schlammloch. Kaum hatten sie ihre Flaschen geleert, flitzten sie zum schlammigen Wasser, um sich darin zu wälzen. Sogar Ziwadi und Olorien standen am Rand des Wasserlochs und bespritzten sich mit Matsch. Nabulu und Maisha standen daneben und passten gut auf ihre kleinen Schützlinge auf, während sie badeten. Als alle herausgekommen waren, ging es noch mit einem Staubbad weiter, bei dem die Keeper ihnen die lockere Erde über den Rücken schaufelten.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 04.10.2020
Sonntag, 4. Oktober 2020
Maktao, Kiombo, Naboishu und Mukkoka hatten heute jede Menge Spaß beim Rangeln. Maktao versuchte bei allen seinen Freunden, auf den Rücken zu klettern. Sogar Roho machte Anstalten, einen kleinen Ringkampf mit Mukkoka zu starten!
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 03.10.2020
Samstag, 3. Oktober 2020
Heute brachten die halb-unabhängigen Waisen einen neuen wilden Freund mit zu den Stallungen. Kaum hatten die älteren Kühe den großen Bullen gesehen, sahen sie zu, dass sie mit Luggard hinaus in den Wald kamen. Shukuru, Sonje und Murera gingen voraus und überließen es Mwashoti, sich mit dem Bullen anzufreunden. Er blieb auch danach immer in seiner Nähe. Der wilde Elefant blieb lange bei den Waisen, und diese hielten sich an die Keeper, weil sie nicht so recht wussten, ob sie ihrem Artgenossen über den Weg trauen sollten. Irgendwann näherte er sich dann den Keepern ein wenig, aber der Geruch der Menschen schien ihn etwas zu verunsichern, und so verschwand er schließlich wieder im Wald. Murera, Shukuru und Luggard waren erleichtert und konnten sich danach beim Grasen wieder etwas freier bewegen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 03.10.2020
Samstag, 3. Oktober 2020
Am Wasserloch war heute nicht viel los. Rorogoi war am aktivsten und rannte und planschte wild im Wasser herum. Murit kam aus dem Wasserloch und ging zu einem Erdhaufen, wo er fröhlich spielte. Danach folgte er seinen Freunden wieder hinaus zum Grasen.

