Waisenblogs-Beitrag Nursery, 23.09.2020

Mittwoch, 23. September 2020
Bondeni und die zwei kleinen Mädchen Kinyei und Kindani wurden am Morgen von Kiasa und Maisha hinaus in den Wald eskortiert. Die beiden passen sehr gut auf die Neulinge wie auch auf die anderen kleinen Babys der Waisenherde auf. Maisha nimmt ihre Rolle als Mini-Leitkuh sehr ernst; obwohl sie die drei neuen Waisen begleitete, vergaß sie nicht ab und zu auch nach Naleku und Roho zu sehen, die nicht weit dahinter kamen. Auch Mukkoka blieb immer in der Nähe von Naleku. Als es Zeit für die Mittagsfütterung wurde, sammelte Maisha alle ihre Schützlinge zusammen, damit niemand vergessen wurde, und auch bei der Fütterung schaute sie immer wieder nach ihnen – ganz wie eine Mutter, die aufpasst, dass alle ihre Babys genug bekommen!

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 22.09.2020

Dienstag, 22. September 2020
Nach dem Staubbad am Mittag gingen Enkesha und Quanza zur Tränke, wo sich gerade ein Schwarm von Kranichen versammelt hatte, die ihren Durst löschen wollten. Enkesha war in Spiellaune und jagte den Vögeln hinterher, und auch Quanza wollte sich den Spaß nicht entgehen lassen: sie trompetete ein paarmal laut, sodass die Kraniche in alle Richtungen auseinander flogen. Doch damit nicht genug – sie rannte ihnen auch noch hinterher, bis sie alle verschwunden waren!

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 22.09.2020

Dienstag, 22. September 2020
Heute tauchte ein großer wilder Bulle beim Schlammbad auf, und er schien neugierig zu sein und die Waisenherde kennenlernen zu wollen. Sonje war das ganze nicht so recht geheuer, und sie hielt sich zurück, aber als Alamaya und Ziwa dazukamen und den Bullen begrüßten, wurde klar, dass sie sich wohl schon kannten. Offenbar ist er einer der wilden Elefanten, mit denen sich die halb-unabhängigen Waisen nachts im Wald treffen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 22.09.2020

Dienstag, 22. September 2020
Am Baobab-Wasserloch erlaubte sich Emoli einen Scherz und legte sich in die Tränke, während die anderen Wasser soffen! Danach gingen die Waisen im Schlammloch baden, und Emoli war der letzte, der herauskam, so gut gefiel es ihm darin. Sagala kratzte sich inzwischen am Baobab, und Ndii und Tahri spielten zusammen in einem kleinen Loch im Boden, bevor alle wieder grasen gingen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 22.09.2020

Dienstag, 22. September 2020
Kithaka kam am Nachmittag zur Auswilderungsstation, als die Waisen noch draußen im Busch waren. Er war wieder einmal auf Unsinn aus und jagte den Aushilfsarbeitern hinterher, um sie zu erschrecken. Als die Keeper mit ihren Schützlingen zurückkamen, mussten sie mit ihm schimpfen, damit er damit aufhörte.