Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 16.09.2020

Mittwoch, 16. September 2020
Shukuru kam am Mittag schön eingematscht aus dem Schlammloch, nachdem sie ihr Bad ausgiebig genossen hatte. Sie ging zum Staubbad, aber als sie die ausgelassenen Jungs aus dem Schlammloch herauskommen sah, folgte sie lieber ihrem Keeper, um weiter zu grasen. Als es am Nachmittag heißer wurde, war sie begeistert, als sie an einem Loch in der Wasserleitung vorbei kam. Sie löschte ihren Durst und rief dann Enkesha herbei, damit diese sich auch etwas mit dem Wasser erfrischen konnte.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 16.09.2020

Mittwoch, 16. September 2020
Mwashoti und Quanza hatten es am Morgen eilig, nach der Milch und dem Luzernenheu in den Wald zu kommen. Enkikwe sah die beiden und wollte nichts verpassen, also folgte sie ihnen. Allerdings standen ihr ein paar Buschböcke im Weg, die gerade Grün zum fressen gefunden hatten. Enkesha wartete kurz, wurde dann aber doch ungeduldig und trompetete kurz – was die Buschböcke dazu veranlasste, sich etwas schneller wieder aus dem Staub zu machen!

Waisenblogs-Beitrag Voi, 16.09.2020

Mittwoch, 16. September 2020
Nach der mittäglichen Milchfütterung am Baobab-Wasserloch versammelten sich Ishaq-B, Tundani, Araba und Kenia an der Tränke und soffen Wasser, während die anderen baden gingen. Godoma, Ndotto, Emoli, Suswa und Tagwa tauchten komplett im Wasserloch unter, rollten sich herum und spritzten wild umher. Emoli kletterte Godoma auf den Rücken, und Ndotto setzte sich am Ufer hin, um sich den Hintern zu schuffeln. Dann kam Emoli heraus und ging zum Staubbad über, gefolgt von Godoma und Ndotto. Auch Mudanda und Rorogoi gesellten sich dazu. Kurz bevor die Waisen wieder zum Grasen aufbrachen, genehmigte sich Godoma noch eine kleine Kratzeinheit.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 16.09.2020

Mittwoch, 16. September 2020
Die Keeper säuberten am Morgen wieder einmal Enkikwes Bein und Barsilingas Fuß und bedeckten sie mit frischer Tonerde, bevor die beiden ihren Freunden und Mutaras Herde hinaus in den Busch folgten. Dort waren alle recht ausgelassen. Kanjoro begann ein Kräftemessen mit Chemi Chemi, während Kauro mit Namalok spielte. Mapia unterhielt sich mit Wanjala, und Kamok hatte etwas mit Olsekki zu besprechen. Naseku und Ambo waren miteinander beschäftigt, und Lemoyian rangelte mit Galla. Plötzlich tauchten einige Wildhunde auf, die den Waisen einen ordentlichen Schrecken einjagten; sie rannten schnell zu ihren Keepern zurück, beruhigten sich aber bald wieder und machten sich zum Schlammbad auf, allen voran Mapia.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 16.09.2020

Mittwoch, 16. September 2020
Die kleinen Elefanten rannten an diesem sonnigen Morgen alle fröhlich und in Spiellaune hinaus in den Wald. Kiombo und Maktao begannen natürlich gleich wieder ein Kräftemessen und zeigten dabei ihre neuesten Techniken. Dann schienen sie auch noch Kopfstand machen zu wollen, als sie mit den Vorderbeinen auf die Knie gingen und die Hinterteile in die Luft hoben! Als Maktao sich wieder auf die Beine gearbeitet hatte, rannte er zu Kiombo hinüber, um mit ihm weiter zu rangeln, und die beiden stampften bei ihrem Ringkampf durch die Büsche. Nach einer Weile kam allerdings Maisha dazu und wollte selbst mit Maktao spielen. Das schien Kiombo gar nicht zu gefallen – er rannte in den Wald, wobei er seinem Ärger darüber, dass sein schönes Spiel mit Maktao beendet wurde, durch lautes Trompeten kundtat.