Donnerstag, 10. September 2020
Am Nachmittag forderte Lasayen zwischen den Felsen des Mazinga-Bergs Murit zum Ringkampf heraus. Mbegu und Godoma waren mit Kratzen beschäftigt, während Suswa daneben stand und geduldig wartete, dass sie auch an die Reihe kam.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 10.09.2020
Donnerstag, 10. September 2020
Mittags am Baobab-Wasserloch zeigten Suswa und Embu ihre Badekünste. Danach kamen sie heraus und gingen zum Staubbad über, und Kenia löste sie im Wasser ab. Sie hatte das ganze Wasserloch für sich, da die anderen inzwischen alle staubbaden gegangen waren. Ndotto legte sich zwischen Tundani und Embu, die sich um ihn herum einstaubten.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 10.09.2020
Donnerstag, 10. September 2020
Musiara führte am Mittag die erste Gruppe zur Milchfütterung an, und einige der Waisen beschlossen, sich den wilden Bullen im Wasserloch anzuschließen, nachdem sie ihre Flasche geleert hatten. Auch die Ex-Waisen Kinna und Sunyei mit ihren Babys Kama und Siku tummelten sich im Wasser. Als Kama herauskam, startete sie einen Ringkampf mit Naseku, während Mtetu und Ukame auf der anderen Seite des Schlammlochs in der Erde spielten. Lenana und Lapa standen mit einigen weiteren Ex-Waisen und einem wilden Bullen unter einem Baum im Schatten, und Bomani rollte sich fröhlich im Staub herum.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 10.09.2020
Donnerstag, 10. September 2020
Der Tag begann relativ warm im Vergleich zu den letzten Tagen. Dann sind die Waisen meist auch wieder lebendiger und spielen lieber, als wenn es kalt ist. Maktao, Kiombo und Mukkoka, die immer für Ringkämpfe zu haben sind, hatten sich schnell in ein Kräftemessen verwickelt. Danach nahm Mukkoka Naleku, Naboishu und Kiasa mit und ging mit ihnen tiefer in den Wald hinein. Mukkoka ist einer der Waisen, die sehr genau wissen, wann es Zeit für die nächste Milchfütterung wird, und so erschien er pünktlich mit seinen Freunden wieder, als es Milch gab.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 09.09.2020
Mittwoch, 9. September 2020
Shukuru hielt sich heute an Enkesha, die ein Talent dafür hat, leckeres Grün zu finden. Am Fuß der Hügel fand sich nichts, mit dem Shukuru zufrieden war, und so folgte sie Enkesha bergauf. Sie holte sie an einem kleinen Wasserloch ein, das vermutlich ein wilder Elefant angelegt hatte, und die beiden soffen etwas von dem frischen Wasser, bevor sie sich oben auf dem Hügel ans Grasen machten.

