Mittwoch, 9. September 2020
Ngasha wollte sich am Morgen wohl der Herde anschließen und kam zur Auswilderungsstation. Dort musste er aber feststellen, dass die Waisen schon aufgebrochen waren! Er hob den Rüssel in die Luft, um sie zu wittern, und hatte sie bald eingeholt.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 09.09.2020
Mittwoch, 9. September 2020
Im Busch rangelten die Waisen heute miteinander: Enkikwe mit Wanjala und Malkia mit Olsekki. Ukame und Siangiki hatten inzwischen eine Unterredung, bevor es zum Mittagsschlammbad ging. Dort tauchte Mutaras Herde wieder auf, und Sities und Turkwel gingen geradewegs zum Staubbad, wo Dololo sich schon einstaubte. Kithaka schloss sich den wilden Bullen an der Tränke an, bevor er beim Staubbad mit Mutara spielte. Auch Kibo staubte sich schön ein.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 09.09.2020
Mittwoch, 9. September 2020
Beim Grasen lernen die jüngeren Elefanten häufig von den älteren, indem sie ihnen etwas Futter aus dem Mund nehmen, um zu sehen, welche Pflanzen gut zu fressen sind. Heute war es allerdings andersherum! Maisha wollte wissen, was Larro und Maktao so fraßen und stibitzte sich etwas von ihnen. Vielleicht wollte sie sichergehen, dass sie die richtige Vegetation erwischt hatten.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 09.09.2020
Mittwoch, 9. September 2020
Der laute Naboishu schein dieser Tage sehr verspielt zu sein! Im Wald hatte er heute viel Spaß mit Kiombo, als die beiden sich in einen ausgiebigen Ringkampf verwickelten. Das Spiel hatte ein Ende, als Nabulu dazukam und die beiden trennte; sie kann manchmal die Raufereien der Jungs nicht leiden.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 08.09.2020
Dienstag, 8. September 2020
Morgens beim Luzernenheu begannen Alamaya und Mwashoti eine Rangelei, und Shukuru, die gerne ihre Ruhe hat und den übermütigen Jungs aus dem Weg geht, suchte sich im Wald ein ruhiges Plätzchen zum Grasen. Mwashoti und Alamaya machten noch eine ganze Weile weiter und versuchten sich gegenseitig zu beeindrucken, indem sie ihre Rüssel hoch hielten und ihre Stoßzähne präsentierten! Gegen Mittag folgte Alamaya dann Jasiri ud Faraja in den Wald; er geht kaum noch mit zur Mittagsfütterung, und so halten die Keeper für ihn auch keine Milchflasche mehr bereit.

