Dienstag, 4. August 2020
Seit zwei Tagen lässt Alamaya jetzt ab und zu die Milchfütterung aus, und heute schien klar, dass er sich den nächtlichen Ausreißern anschließen wollen würde. Als die Waisen am Abend nach Hause kamen, hing er hinterher, da er noch mit ein paar wilden Freunden im Wald beschäftigt war. Schließlich kam er nach, aber war sich offenbar nicht sicher, ob er wirklich ins Gehege gehen sollte. Murera schaute ihm von der Auswilderungsstation eine Weile zu und verschwand dann in dem Gehege, das sich die beiden teilen. Alamaya dagegen machte kehrt und lief Zongoloni hinterher. Damit hat der Club der Nachteulen nun wohl ein sechstes Mitglied! Das ging nun doch ganz schön schnell, obwohl es sich schon seit einer Weile angekündigt hat.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 04.08.2020
Dienstag, 4. August 2020
Nach der Mittagsmilch nahm Maramoja, die sich zu einem sehr fürsorglichen Kindermädchen entwickelt, Musiara unter ihre Fittiche und ging mit ihm zurück in den Busch. Westlich des Ithumba-Bergs wurde dann den Nachmittag über gegrast.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 04.08.2020
Dienstag, 4. August 2020
Sapalan startete am Vormittag einen kleinen Ringkampf mit Karisa, bevor er sich Namalok zu wandte. Kamok spielte mit Olsekki, während Garzi und Jotto sich eine Kratzeinheit gönnten. Als die Waisen beim Grasen auf einen einzelnen Büffel stießen, trompeteten Tusuja und Olsekki, um ihn zu verscheuchen. Es klappte, und der Büffel rannte davon.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 04.08.2020
Dienstag, 4. August 2020
Kiasa, Naboishu, Mukkoka und Nabulu waren am Morgen die ersten, die aus ihren Gehegen kamen, und sie schienen es eilig zu haben. Sie kollerten den anderen zu, damit sie sich beeilten, aber ihre Freunde schienen die Ruhe weg zu haben. Also beschlossen sie, schon einmal los zu gehen und fingen am oberen Ende von Maxwells Gehege an, von den Büschen zu futtern. Maxwell, das blinde Nashorn, hat ein sehr gutes Gehör, und er ging sofort in die Richtung, in der sie standen, um herauszufinden, was dort los war. Als er die Elefanten gewittert hatte, gab er sich zufrieden und ging zu seinen Luzernenheupellets zurück. Nach ein paar Minuten war dann auch der Rest der Waisenherde mit ihren Keepern nach gekommen, und sie schlossen sich Kiasa, Naboishu, Mukkoka und Nabulu auf dem Weg in den Wald an.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 03.08.2020
Montag, 3. August 2020
Bei der mittäglichen Milchfütterung tauchten zwei wilde Bullen auf, was zu ein wenig Verunsicherung unter den Waisen führte. Mwashoti und Zongoloni trompeteten und ließen die Keeper und Murera damit wissen, dass sie sich zurückhalten und auf Luggard aufpassen sollten, falls die Bullen sich als unfreundlich erweisen würden. Lima Lima und Sonje standen bei den Keepern Wache, und Alamaya beschloss, einen der Bullen zu einem kleinen Ringkampf herauszufordern. Er suchte sich den kleineren der beiden aus, aber merkte bald, dass er auch noch viel zu groß für ihn war! Also zog er sich schnell wieder zur Waisenherde zurück. Die Bullen soffen aber nur etwas Wasser aus der Tränke und gingen dann wieder ihrer Wege, ohne für weitere Unruhe zu sorgen.

