Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 31.07.2020

Freitag, 31. Juli 2020
Mutara und ihre Herde tauchte heute nicht zum Luzernenheufrühstück auf, aber schlossen sich den Waisen beim Grasen im Kone-Gebiet an. Diesmal war auch Kanjoro dabei, der kommt und geht wie er lustig ist. Sattao führte dann die erste Gruppe Waisen auf dem Weg zur Mittagsfütterung an. Kanjoro ging schnurstracks ins Schlammloch, um sich dort zu wälzen, und bekam bald Gesellschaft von Tusuja und Mutara. Ein wilder Bulle staubbadete mit den Waisen, und Olsekki sagte einem anderen jungen wilden Bullen Hallo.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 31.07.2020

Freitag, 31. Juli 2020
Die Mittagsmilch gab es heute am Schlammloch, da es ein heißer Tag war. Die Waisen tranken ihre Flaschen leer, und einige machten sich gleich daran, sich im Matsch zu wälzen, während andere lieber staubbadeten. Die kleine Olorien, die noch ganz zu Kräften kommen muss, traut sich noch nicht ins Gewühl im Schlamm, aber heute stand sie direkt neben Mukkoka und nahm mit ihm zusammen ein Staubbad. Die beiden hatten großen Spaß dabei, und die Keeper halfen ihnen, indem sie sie mit Schaufeln mit Erde bewarfen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 31.07.2020

Freitag, 31. Juli 2020
Nach der 9-Uhr-Milch verteilten sich die Waisen wieder im Wald, und Kiasa, Mukkoka und Nabulu spazierten in eine andere Richtung als der Rest der Herde davon. Maisha blieb bei den anderen und ließ Naleku bestimmen, wo es lang gehen sollte. Als alle ein Fleckchen zum Grasen gefunden hatten, suchte sich auch noch Ziwadi einen Busch aus. Nach einer Weile hatten sich alle Waisen im Wald verteilt und futterten fleißig.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 30.07.2020

Donnerstag, 30. Juli 2020
Emoli war am Morgen energiegeladen und konnte gar nicht genug von der Milch bekommen. Er drängelte Pika Pika weg, um auch an ihre Milchflasche heran zu kommen. Pika Pika ließ sich aber nicht darauf ein – sie ging einfach um die Tränke herum, um auf der anderen Seite ihre Flasche in Ruhe austrinken zu können!

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 30.07.2020

Donnerstag, 30. Juli 2020
Es war wieder ein kühler Tag in Nairobi, un die jüngeren Waisen wie Roho, Naleku, Olorien und Ziwadi blieben noch ein wenig länger in ihren Ställen, bis es etwas wärmer geworden war. Gegen 6:30 Uhr öffneten die Keeper schließlich die Stalltüren, und Kiasa, Nabulu und Mukkoka warteten schon auf ihre kleinen Freunde. Die drei hatten sich inzwischen die Zeit damit vertrieben, Grün von den Büschen um die Stallungen herum zu fressen. Als es losging, legte Ziwadi ihren üblichen Stopp an den Wassertonnen ein, während Olorien etwas Grün fraß und auf ihre Freundin wartete. Nach ein paar Minuten machten sich dann alle mit ihren Keepern zusammen auf den Weg hinaus in den Busch.