Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 16.07.2020

Donnerstag, 16. Juli 2020
Alamaya wollte am Morgen nicht auf die Keeper hören; er versuchte, alle Pellets, die er erwischen konnte, zu horten und kollerte die anderen bedrohlich an, wenn sie ihm im Weg standen. Als die Keeper mit ihm schimpften, kollerte er auch ihnen zu und rannte bis zum Waldrand, um dort zu warten, bis es losging. Den Tag über graste er dann wieder für sich allein. Die Keeper vermuten, dass er bald Anstalten machen könnte, den fünf auswildernden Waisen zu folgen. Noch ist er aber nicht soweit, ganz auszuwildern, und so kümmern sich die Keeper etwas mehr um ihn, da Murera und Sonje jetzt hauptsächlich mit Enkesha und Luggard beschäftigt sind.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 16.07.2020

Donnerstag, 16. Juli 2020
Nach der Mittagsfütterung ging Arruba als erste baden, bevor sie sich auf die roten Erdhaufen am Rand des Wasserlochs legte. Dort bekam sie Gesellschaft von Suswa und Rorogoi. Die beiden gingen dann zur Tränke, wo sich ihnen ein großer wilder Bulle näherte. Rorogoi geriet in Panik und rannte davon, aber als sie sah, dass Suswa sich nicht beim Saufen stören ließ, kam sie zurück und schloss sich den beiden an.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 16.07.2020

Donnerstag, 16. Juli 2020
Nach der morgendlichen Milchfütterung spielten die Waisen mit Nelion, Mudanda, Mashariki und Tundani, die zum Luzernenheufrühstück gekommen waren. Diese vier scheinen sich vom Rest der Ex-Waisen, Kenia, Araba, Ndii, Ishaq-B und Ndoria, unabhängig gemacht zu haben. Tundani rangelte kurz mit Ndotto, aber dann ging es auch schon hinaus in den Busch.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 16.07.2020

Donnerstag, 16. Juli 2020
Die Waisen hatten einen ruhigen Tag und grasten ausgiebig. Nach der Mittagsmilch hatte niemand Lust auf ein Schlammbad. Jotto und Tusuja staubten sich nur ein wenig ein, und Pare verwickelte sich in einen kleinen Ringkampf mit Lemoyian. Am Abend besuchte Ex-Waise Tomboi, der zuletzt im Dezember letzten Jahres da gewesen war, die Stallungen! Er hatte noch zwei wilde Freunde dabei und sah prima aus.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 16.07.2020

Donnerstag, 16. Juli 2020
Elefanten erschrecken sich manchmal wegen der seltsamsten Dinge – egal wie alt sie sind. Naboishu schreckte heute alle auf, als eine kleine Stelze um seinen Kopf herum flatterte! Er wusste nicht, was es war, also tobte er herum und trompetete. Erst als der Vogel vor ihm landete und er ihn sehen konnte, beruhigte er sich wieder. Da hatte er aber schon alle anderen angesteckt, sodass schon die ganze Herde aufgeregt in der Gegen herumrannte!