Freitag, 26. Juni 2020
Am Morgen war es kühl, denn es nieselte ein wenig, und die Waisen wollten nicht so recht aus ihren kuschelig warmen Ställen kommen. Irgendwann knurrte ihnen aber der Magen, und trotz des Wetters machten sie sich auf, um im Wald zu grasen. Larro, Ziwadi und Olorien gingen zum Gehegetor von Maxwell und bedienten sich dort von den Akazienzweigen, die die Keeper dort für das Nashorn bereitgelegt hatten. Maxwell hörte sie und kam herbei, aber die Keeper hatten die Schlingel auch schon bemerkt und brachten sie zu ihren Freunden zurück, die schon auf dem Weg in den Wald waren.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 25.06.2020
Donnerstag, 25. Juni 2020
Sagala hat mit Tagwa und Tamiyoi zwei neue beste Freunde gefunden. Am Morgen gingen sie gemeinsam staubbaden, nachdem sie ihr Luzernenheu gefressen hatten. Auch am Nachmittag grasten sie zusammen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 25.06.2020
Donnerstag, 25. Juni 2020
Ndii, Nelion, Ndorio und Tundani kamen am Morgen wieder zur Auswilderungsstation. Ndii scheint sich vorgenommen zu haben, Tahri zur Auswilderung mitzunehmen; die Keeper müssen die beiden gut im Auge behalten, denn Tahri ist noch nicht alt genug, dass sie ganz ohne ihre Milch auskommen könnte. Am Morgen kuschelte Ndii mit ihrem Schützling und legte ihren Kopf auf ihrem Rücken ab, während Tamiyoi den beiden zuschaute. Nach dem Mittagsschlammbad grasten Ndii und Tahri wieder zusammen, und als Tahri sich eine Weile auf dem Boden herumrollte, passte Ndii auf sie auf.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 25.06.2020
Donnerstag, 25. Juni 2020
Am Nachmittag grasten Ndiwa zusammen mit Mteto und Wanjala mit Karisa. Namalok spielte mit Olsekki, und Suguta und Sities scharten sich wieder einmal um den kleinen Dololo. Am Abend besuchten Challa und Zurura zusammen mit drei wilden Bullen noch einmal die Stallungen.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 25.06.2020
Donnerstag, 25. Juni 2020
Als es Zeit für die 9-Uhr-Fütterung war, konnte Mukkoka es kaum erwarten und mogelte sich ganz nach vorn. Die Keeper versuchten, ihn noch ein wenig zurückzuhalten, aber er wuselte sich durch und rannte mit Roho, Naleku und Larro hinunter zur Fütterung. Natürlich kam er als erster an! Er schlang seine Milch herunter und nuckelte danach selig an seinem Rüssel, als wäre er der glücklichste Elefant der Welt!

