Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 03.05.2020

Sonntag, 3. Mai 2020
Bei der Mittagsfütterung war es ziemlich heiß, und so ging Jasiri schnurstracks zum Staubhaufen. Er staubte sich gründlich den Rücken und den Rest seines Körpers ein, um die Insekten fern zu halten, und ging dann gleich wieder in den Schatten eines Baumes, um seine helle Haut vor der Sonne zu schützen. Dort wedelte er weiter mit den Ohren, um die Tsetse-Fliegen zu verscheuchen.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 03.05.2020

Sonntag, 3. Mai 2020
Heute war es Faraja, der einen Leckerbissen im Wald fand. Er kam an einem üppigen Busch vorbei und vertiefte sich so ins Futtern, dass die Keeper ihn eine Weile gar nicht mehr sahen. Irgendwann folgten sie den Geräuschen ins Dickicht hinein und sahen Faraja, wie er genüsslich alles in sich hinein stopfte, was er finden konnte.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 03.05.2020

Sonntag, 3. Mai 2020
Orwa und seine Kollegen schlossen sich gegen 10 Uhr den Waisen an und begleiteten sie später auch zum Mittagsschlammbad. Am Abend eskortierten sie die Waisen dann auch wieder zurück nach Hause.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 03.05.2020

Sonntag, 3. Mai 2020
Nach der morgendlichen Milch ging Malima hinüber zu Rapa, und die beiden begrüßten sich mit umschlungenen Rüsseln. Als sie aus dem Gehege gekommen waren, kratzte sich Rapa erst einmal, während Barsilinga sich auf dem Boden herumrollte. Tusuja forderte Galla zum Ringkampf heraus, und Ndiwa kratzte sich das Ohr an der Akazie.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 03.05.2020

Sonntag, 3. Mai 2020
Am Vormittag waren alle Waisen draußen im Wald damit beschäftigt, ganz entspannt Grün zu fressen. Nur zwei tollten herum: Sattao und Musiara jagten sich gegenseitig in der Gegend herum und begannen dann ein Kräftemessen. Sie schoben sich umher, und keiner der beiden wollte nachgeben. So ging es eine ganze Weile, bis beide schließlich müde genug schienen und aufhörten. Von den anderen wollte niemand mitmachen – sie futterten lieber frisches Grün.