Waisenblogs-Beitrag Voi, 26.04.2020

Sonntag, 26. April 2020
Am Morgen war wieder einiges los an der Auswilderungsstation, nachdem Kenia und ihre Kollegen angekommen waren. Alle wollten mit Ndotto rangeln. Arruba war als erste dran, danach kam Rorogoi und dann Nelion. Ndii und Emoli gingen schließlich dazwischen und beendeten die Spiele. Sagala führte dann alle hinaus in den Busch, und die meisten gingen zum Grasen ein Stück den Berg hinauf. Nur Ishaq-B, Ndotto und Tundani grasten unten. Nelion kam später herunter, um sich seinen Freunden Ndotto und Tundani anzuschließen, und Kenia hielt sich dicht an Pika Pika. Sagala und Emoli machten sich dann als erste auf den Weg zum Wasserloch, und die anderen folgten ihnen nach ein paar Minuten. Embu, Godoma und Pika Pika waren die ersten im Wasser und die letzten, die wieder herauskamen; sie konnten gar nicht genug vom Baden bekommen! Kenia und ihre Kollegen begleiteten die Waisenherde am Abend zurück zur Auswilderungsstation und gingen später weiter den Mazinga-Berg hinauf, um dort die Nacht zu verbringen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 26.04.2020

Sonntag, 26. April 2020
Orwa, Chemi Chemi und Bomani sagten den Waisen wieder Guten Morgen, als diese herauskamen, und Karisa gab den Weg hinaus in den Busch vor. Gegen 11 Uhr gingen die Waisen zum Schlammloch am Kalovoto, wo es die Mittagsmilch gab. Sie gingen nur mit den Füßen ins Wasser, außer Orwa, der sich fröhlich im Wasserloch tummelte. Mapia, Jotto und Ambo staubten sich noch kurz ein und folgten dann ihren Freunden. Sie grasten am oberen Kalovoto weiter, bis sie gegen 17 Uhr von Orwa, Bomani und Chemi Chemi wieder zur Auswilderungsstation zurück gebracht wurden.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 25.04.2020

Samstag, 25. April 2020
Sonje war am Morgen in Spiellaune und kniete sich hin und schuffelte sich die Wangen und Stoßzähne am Boden. Sie spekulierte wohl darauf, dass einige der jüngeren Waisen mitspielen würden. Lima Lima kam ihr entgegen, überlegte es sich dann aber anders. Auch Alamaya und Mwashoti schienen erst Interesse zu zeigen, aber begannen dann doch lieber gleich mit dem Grasen. Faraja und Ngasha gingen ihrer eigenen Wege und suchten sich ein Plätzchen abseits der anderen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 25.04.2020

Samstag, 25. April 2020
Die Waisen grasten am Vormittag an der flacheren Nordseite des Mazinga-Bergs. Dort trafen sie auf Kenias Herde, die dann auch zum Wasserloch mitkam. Tundani und Nelion rollten sich genüsslich im Wasser herum und fingen dann an, miteinander zu rangeln. Auch Ndii zeigte ihre Badekünste vor. Den Rest des Tages wurde dann in der Nähe gegrast.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 25.04.2020

Samstag, 25. April 2020
Orwa, Bomani und Chemi Chemi standen am Morgen wieder an der Auswilderungsstation bereit und warteten auf die Waisen. Die Keeper staunten nicht schlecht, als die drei sich an der Mauer aufstellten und – genau wie ihre noch milchabhängigen Kollegen bei der Fütterung – die Rüssel hoben. Offenbar hofften sie, dass sie auch einmal wieder etwas Milch bekommen würden – das letzte Mal ist schon eine ganze Weile her! Sie warteten aber vergeblich, und so begleiteten sie schließlich die Waisen mit Barsilinga hinaus zum Grasen. Malima ging, nachdem sie kurz mit Malkia geplaudert hatte, zu einem Felsen, um sich daran zu kratzen. Dann machte sie Platz für Roi, Mteto, Orwa und Chemi Chemi, die es ihr gleich taten. Barsilinga schlich sich kurz vor dem Mittagsschlammbad wieder davon, kam aber am Nachmittag wieder zur Herde zurück. Orwa, Bomani und Chemi Chemi kamen am Abend wieder mit zurück zu den Stallungen.