Waisenblogs-Beitrag Voi, 13.04.2020

Montag, 13. April 2020
Am Morgen kamen Kenia, Ndii, Araba, Ndoria und Ishaq-B, die die Nacht über südlich des Mazinga-Bergs gegrast hatten, zum Luzernenheufrühstück vorbei. Es gab großes Hallo, als die beiden Herden sich begrüßten. Mbegu übernahm dann die Führung auf dem Weg hinaus in den Busch. Kenias Herde blieb dann am Nachmittag draußen im Nationalpark, während die Waisen für die Nacht wieder zu den Stallungen zurückkehrten.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 13.04.2020

Montag, 13. April 2020
Am Morgen kam Tusuja als erster aus dem Gehege, und er ging erst einmal zur Tränke, um Wasser zu saufen. Die anderen kamen bald dazu. Nachdem er seinen Durst gelöscht hatte, ließ sich Tusuja nieder und rollte sich auf dem Boden herum. Er wurde von Olsekki unterbrochen, der offenbar sein Lieblings-Sparringspartner geworden ist. Am Nachmittag wurde er noch einmal von Olsekki zu einem Kräftemessen herausgefordert, das unentschieden endete.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 13.04.2020

Montag, 13. April 2020
Naboishu war heute zum ersten Mal mit der Herde beim Schlammbad und war begeistert, mit den anderen baden zu können! Er traute sich sogar, Naleku und Ziwadi auf den Rücken zu klettern, als diese sich herumrollten. Da die beiden zu den jüngsten Elefanten der Waisenherde gehören, war Tagwa allerdings schnell zur Stelle, um sie zu beschützen und Naboishu von ihnen fern zu halten. Er zog sich eilig zurück und gab sich damit zufrieden, sich mit Staub zu bewerfen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 13.04.2020

Montag, 13. April 2020
Da die Corona-Pandemie anhält, bleibt auch das Waisenhaus des SWT in Nairobi für die Öffentlichkeit geschlossen. Die Waisen haben sich schnell daran gewöhnt, dass sie ihre Milch draußen im Wald bekommen. Mukkoka, Musiara und Kiasa machten sich gar nichts daraus, aber auch Naleku und Roho gewöhnten sich schnell um. Manchmal findet die Fütterung auch noch am Schlammloch statt, wo die Waisen direkt danach schlammbaden oder staubbaden können. Einige wie Tagwa, Enkesha, Kiombo und Nabulu machen ausgiebig davon Gebrauch; sie krabbeln auf den Staubhaufen herum und spielen rund ums Wasserloch.