Donnerstag, 9. April 2020
Am Morgen war es relativ ruhig nach der Fütterung. Nur Godoma schien in Spiellaune zu sein, und sie legte sich auf den Boden und rollte sich herum. Tahri ließ sich anstecken, und sie ging zu ihr und legte sich auf ihren Bauch. Godoma rappelte sich wieder auf und stellte sich mit erhobenem Kopf und wedelnden Ohren Tahri entgegen, was dieser einen gehörigen Schrecken einjagte. Sie rannte davon, und Godoma ging zu Lasayen, um ihn zu einem Ringkampf herauszufordern.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 09.04.2020
Donnerstag, 9. April 2020
Gegen 14 Uhr dachte Mukkoka, dass es wohl bald Zeit für die 15-Uhr-Fütterung wäre, und er rannte hinunter zu der Stelle, an der immer gefüttert wird. Naleku und der Rest der Waisen folgten ihm sofort, aber sie schienen etwas verwirrt, warum es denn jetzt schon wieder zum Schlammloch gehen sollte. Als sie dort ankamen und weder Schubkarre mit Milch noch Keeper vorfanden, kollerten sie sich gegenseitig zu. Die Keeper überzeugten sie, wieder in den Wald zurück zu gehen. Mukkoka trompetete und kollerte allerdings weiter, um so seinen Unmut darüber zu äußern, dass es noch keine Milch gab!
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 08.04.2020
Mittwoch, 8. April 2020
Shukuru machte Anstalten, den Berg hinauf zu gehen, um oben zu grasen. Sie hatte aber einige Schwierigkeiten, über die Felsen zu kommen; also überlegte sie es sich anders und futterte stattdessen unten am Anstieg, bis es Zeit wurde, am Abend nach Hause zurück zu gehen.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 08.04.2020
Mittwoch, 8. April 2020
Ngasha hatte heute wohl schon wieder den Anschluss an seine auswildernden Freunde verpasst. Er begleitete die Waisenherde, aber im Wald suchte er immer wieder nach Faraja, Zongoloni und Ziwa und schnupperte, um sie zu lokalisieren. Schließlich fand er sie nicht weit von der Tränke an den Stallungen entfernt.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 08.04.2020
Mittwoch, 8. April 2020
Zur Mittagsfütterung lieferten sich Embu, Ngilai und Tahri ein Wettrennen zu den Milchflaschen. Am Wasserloch angekommen, beschlossen Embu und Rorogoi, ein Bad zu nehmen. Die anderen standen nur am Ufer und schauten ihnen zu.

