Waisenblogs-Beitrag Nursery, 07.04.2020

Dienstag, 7. April 2020
Es war ein kalter und ungemütlicher Morgen, und als die Waisen im Wald ankamen, kuschelten sie sich alle aneinander, um sich gegenseitig zu wärmen; niemand von ihnen wollte alleine losziehen. Die kleinsten, Naleku, Roho und Larro, blieben inmitten der Herde, um warm zu bleiben, und passten auf, dass sie immer bei den älteren Mädchen wie Tagwa, Tamiyoi, Maisha, Nabulu und Enkesha blieben. Am späten Vormittag gab es dann ein paar Schauer, sodass niemand so richtig in offenes Gelände hinaus wollte. Die Elefanten stellten sich lieber unter die Bäume, und manche von ihnen versuchten sogar, unter den Schirmen der Keeper Platz zu finden. Mukkoka, Sattao, Musiara und Luggard drängelten sich an die Keeper, aber als sie merkten, dass unter den Schirmen nicht genug Platz für sie war, gingen sie wieder zurück unter die Bäume. Nur Maktao und Kiombo ließen sich vom Regen nicht abhalten, einen ausgiebigen Ringkampf durch den ganzen Wald auszutragen.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 06.04.2020

Montag, 6. April 2020
Ngasha tauchte heute aus dem Gebüsch auf und schloss sich den Waisen an. Die anderen Ausreißer ließen sich nicht blicken, und nachdem Ngasha die Herde eine Weile begleitet hatte, verdrückte er sich auch wieder in den Wald, um seine Freunde zu suchen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 06.04.2020

Montag, 6. April 2020
Die zwei Büffel Cheza und Ivia, die vor drei Tagen aus dem SWT-Hauptquartier in Kaluku nach Voi gebracht wurden, waren mittags mit am Baobab-Wasserloch, hielten aber gebührend Abstand zu den Elefanten. Die Keeper mussten allerdings Ngilai gut im Auge behalten, der versuchte, die beiden zu verscheuchen. Beim Grasen am Nachmittag hielten Embu und Rorogoi an einem kleinen Wasserloch an, in dem sie ein kurzes Schlammbad nahmen. Danach folgten sie ihren Freunden, die in der Nähe grasten.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 06.04.2020

Montag, 6. April 2020
Die Waisen kamen gutgelaunt aus den Gehegen, wie man an den schlenkernden Rüsseln sehen konnte. Auf dem Weg hinaus zum Grasen legten Oltaiyoni, Karisa und Kuishi eine Kratzeinheit an ein paar Felsen ein, und Barsilinga und Kamok kratzten sich die Bäuche an einem umgefallenen Baum. Mapia und Enkikwe kamen auch daran vorbei und brachen sich ein paar Zweige ab, die sie im Weitergehen verspeisten. Tusuja rupfte Gras mitsamt Wurzeln aus und schüttelte die Erde davon ab, während er seinen Freunden folgte.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 06.04.2020

Montag, 6. April 2020
Im Wald nahmen einige der Waisen ein schönes Schlammbad. Da es in der Nacht geregnet hatte, war der Boden schön klumpig und eignete sich prima, um ihn sich auf den Rücken zu werfen und sich darin herum zu wälzen. Tagwa, Tamiyoi, Enkesha und Nabulu rollten sich fröhlich im Schlamm umher und bedeckten sich ausgiebig mit Matsch. Roho hatte jede Menge Spaß dabei, den Mädchen auf dem Rücken herum zu klettern und an ihnen herunter zu rutschen.