Waisenblogs-Beitrag Voi, 27.03.2020

Freitag, 27. März 2020
Am Morgen trafen sich wieder alle Waisen und ihre unabhängigen Freunde bei der Luzernenheufütterung. Godoma befürchtete offenbar, bei so viel Konkurrenz nichts mehr ab zu bekommen, und sie sicherte sich ein Häufchen Pellets und nahm sie mit auf die Mauer, abseits der anderen. Dort passte sie gut auf, dass niemand ihr ihre Beute streitig machen konnte.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 27.03.2020

Freitag, 27. März 2020
Mukkoka, der Sprinter unter den Waisen, scheint neue Freundschaften in der Waisenherde zu schließen. Er ist in letzter Zeit viel mit Maktao und Tamiyoi unterwegs, und als es am Nachmittag zur Milchfütterung ging, liefen die drei gemeinsam los. Sie schienen etwas verwirrt zu sein und wollten zum Schlammloch hinunter gehen, statt zur Fütterung im Wald, aber die Keeper bremsten sie rechtzeitig und dirigierten sie zu den anderen. Mukkoka wurde ungeduldig – er sprintete los und überholte die Keeper, um die Waisen, die schon bei ihren Milchflaschen angekommen waren, einzuholen. Als sie dann ihre Flaschen geleert hatten, machten sie sich gemeinsam wieder auf zum Grasen.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 26.03.2020

Donnerstag, 26. März 2020
Am Nachmittag war es sehr heiß, und Murera und Lima Lima führten die Waisen zum Wasserloch, wo sie ein langes und erfrischendes Schlammbad nahmen. Den halben Nachmittag verbrachten sie mit Baden!

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 26.03.2020

Donnerstag, 26. März 2020
Shukuru wollte heute für sich allein sein und niemanden um sich haben. Als sie am Morgen aus dem Gehege kam, lief sie eilig in eine Ecke abseits der anderen. Alamaya, der gerade die Paviane von den Luzernenheupellets verscheucht hatte, sah sie und wollte ihr Gesellschaft leisten. Shukuru hatte aber kein Interesse, und jedesmal, wenn er sich ihr näherte, ging sie davon. Schließlich gab Alamaya auf und ging zurück zu den anderen.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 26.03.2020

Donnerstag, 26. März 2020
Nach ihrer morgendlichen Fütterung schlossen sich die milchabhängigen Waisen ihren Freunden Arruba, Mashariki und Suswa, die keine Milch mehr bekommen, beim Luzernenheufrühstück an. Auch Kenias Herde kam vorbei. Ndoria schien heute nicht gut auf andere zu sprechen zu sein, denn sie schubste Arruba immer wieder von den Luzernenheupellets weg. Arruba zog sich schließlich zurück, denn sie hatte keine Lust auf eine Auseinandersetzung. Kenia und ihre Freunde blieben noch eine Weile an der Auswilderungsstation, bevor sie zur Südseite des Mazinga-Bergs gingen, um dort zu grasen. Am Nachmittag kamen sie noch einmal vorbei, um Wasser zu saufen, hatten sich aber schon wieder auf den Weg gemacht, bevor die Waisen nach Hause kamen.