Montag, 23. März 2020
Barsilinga findet es in der Waisenherde offenbar zu langweilig, und er macht sich immer wieder davon; heute fanden die Keeper ihn erst abends wieder, und er war nicht gerade begeistert, mit zurück zu den Stallungen zu kommen. Er wird sich wohl bald selbstständig machen und seine Freunde suchen, die schon erfolgreich ausgewildert sind.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 23.03.2020
Montag, 23. März 2020
Tagwa kam am Morgen aus ihrem Gehege und ging schnurstracks zu Rohos Stall, um nach ihm zu sehen. Sie fand ihn in Gesellschaft von Kiasa, Larro und Kiombo und schloss sich ihnen auf dem Weg hinaus in den Wald an. Dort schien sich Kiasa nicht so recht wohlzufühlen bei dem Gedanken, die jüngeren Waisen unbeaufsichtigt zu lassen, aber als sie sah, dass Roho und Naleku bei den anderen älteren Mädchen waren, war sie beruhigt. So konnte sie ohne Bedenken herumwuseln und sich das leckerste Grün zusammensuchen.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 22.03.2020
Sonntag, 22. März 2020
Als die Waisen zur Mittagsfütterung kamen, brannte die Sonne, und so konnten sie es kaum erwarten, sich im Schlammloch abzukühlen. Als Alamaya wieder herauskam, ging er zur Salzlecke, um sich mit Mineralien zu versorgen. Allerdings hatten auch einige der anderen schon die gleiche Idee, und so musste er sich durch drängeln, um an eine günstige Stelle zu kommen.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 22.03.2020
Sonntag, 22. März 2020
Am Nachmittag startete Pare einen Ringkampf mit Namalok, der eine ganze Weile andauerte. Kuishi führte dann die Herde auf dem Heimweg an. Barsilinga schlich sich wieder einmal davon, und die Keeper suchten etwa eine Stunde nach ihm, bis sie ihn gefunden und in sein Gehege zurück gebracht hatten.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 22.03.2020
Sonntag, 22. März 2020
Die Waisen grasten heute zufrieden draußen im Busch. Ukame und Wanjala hatten sich zusammengetan, ebenso wie Enkikwe, Siankigi und Esampu. Auch Pare, Sana Sana und Kamok leisteten sich beim Futtern Gesellschaft. Mapia graste mit Oltaiyoni, bis Mapia um 11 Uhr den Weg zur Mittagsfütterung vorgab. Im Wasserloch planschte Esampu am wildesten, und sie blieb noch eine Weile darin, als die anderen schon wieder draußen waren. Ambo war der einzige, der nicht baden ging – er hat offenbar in letzter Zeit keine Lust mehr auf das Schlammbad.

