Waisenblogs-Beitrag Voi, 14.03.2020

Samstag, 14. März 2020
Nach dem Mittagsschlammbad gab es wieder allerlei Aktivität am Baobab-Wasserloch. Pika Pika begann, sich am Ufer auf dem Boden herumzurollen, während Sagala mit den Stoßzähnen in der Erde herumstocherte. Arruba und Lasayen machten mit. Dann ging Pika Pika zum Staubhaufen weiter, und Mudanda kratzte sich am Baobab. Suswa hatte sich ins weiche Gras gelegt und hielt ein Nickerchen. Pika Pika genoss ihr Staubbad zusammen mit Lasayen und Sagala, während Arruba sich nicht weit entfernt an einer Akazie kratzte. Suswa kam noch einmal dazu, bevor die Waisen wieder zum Grasen aufbrachen.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 14.03.2020

Samstag, 14. März 2020
Bei der Milchfütterung wollte sich Frechdachs Roi eine zusätzliche Portion Milch verschaffen und hob eine Flasche auf. Sie wurde aber enttäuscht, denn die Flasche war schon leer. Also ging sie davon, nahm sich aber zweifellos vor, das nächste Mal genauer hinzuschauen! Ukame und Esampu spielten nach der Fütterung auf einem Ameisenhügel, während sich Tusuja und Olsekki einem kurzen Kräftemessen widmeten.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 14.03.2020

Samstag, 14. März 2020
Elefanten haben eine erstaunliche Art, miteinander zu kommunizieren. Wenn einmal einer der jüngeren Waisen wie Roho oder Naleku nachts im Stall unruhig ist und eines der älteren Mädchen, wie Maisha, das mitbekommt, dann fangen sie an, sehr tief zu kollern, als ob sie die anderen Mädchen, Tagwa, Tamiyoi oder Kiasa, informieren würden. Nach einer Weile beginnen sie alle zu kollern und lassen so die kleinen Babys wissen, dass alles in Ordnung ist. Wenn die Kleinen die älteren Mädchen kollern hören, beruhigen sie sich schnell wieder und schlafen auch bald wieder ein!

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 13.03.2020

Freitag, 13. März 2020
Lima Lima hat eine ganz neue Angewohnheit entwickelt: wenn es zur Fütterung um 11 Uhr geht, rennt sie vorneweg, hält dann an und wartet auf die anderen. Wenn sie ankommen, begrüßt sie alle einzeln mit erhobenen Rüssel, wie die Gastgeberin der nun folgenden Fütterung! Heute wartete, bis Sonje angekommen war und kümmerte sich dann schnell um ihre eigene Flasche. Murera kam etwas später an und ließ ihre Flasche links liegen. Sie scheint im Wald genug Futter zu finden, um satt zu werden; manchmal kommt sie gar nicht zur Fütterung, dann wieder interessiert sie ihre Flasche gar nicht. Ngasha tauchte zu spät für die Flaschen auf, als schon alle geleert waren. Also ging er zum Wasserloch weiter, wo er sich mit etwas Schlamm bewarf, bevor er sich Ziwa anschloss, der auf Zongoloni wartete.