Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 22.02.2020

Samstag, 22. Februar 2020
Draußen im Busch fanden Malima und Galla heute einige leckere Büsche und grasten zusammen davon. Ukame hatte mehr Lust auf frisch von den Bäumen geschälte Rinde und machte sich daran, genug davon zu beschaffen. Karisa legte eine Pause ein, um sich einzustauben. Kuishi kam dann in der ersten Gruppe mit Mteto und Esampu zur Mittagsfütterung, und Ukame brachte Mundusi und Olsekki in der zweiten Gruppe mit.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 22.02.2020

Samstag, 22. Februar 2020
Als die Elefanten am Morgen herauskamen, gingen ein paar von ihnen zum Gehege von Nashorn Maxwell. Er hatte sich die letzten Tage über nicht so recht wohl gefühlt und war am Tag zuvor behandelt worden und hatte Antibiotika bekommen. Heute schien es ihm aber schon wieder viel besser zu gehen, und die Tagwa, Maisha, Tamiyoi und Nabulu kamen zu seinem Tor, um ihm Guten Morgen zu sagen und zu erfahren, wie es ihm geht. Bei der Gelegenheit konnten sie natürlich gleich noch ein paar seiner Luzernenheupellets stibitzen! Nach einer Weile begannen die Keeper, sie hinaus in den Wald zu manövrieren, und Maxwell futterte weiter von seinem Grün und seinen Pellets. Am Nachmittag rollte sich Maxwell schon wieder in seinem Schlammloch herum und ging im Gehege auf und ab; er sah viel weniger lethargisch aus als gestern noch.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 21.02.2020

Freitag, 21. Februar 2020
Nach der morgendlichen Milchfütterung gönnten sich Sagala und Godoma erst einmal ein Staubbad. Währenddessen starteten Ngilai und Murit ein kleines Kräftemessen, und die anderen futterten fleißig von dem Grün, das um die Stallungen herum wächst. Embu löschte ihren Durst an der Tränke. Arruba führte dann die Waisen hinaus in den Busch, und sie machten sich am Fuß des Mazinga-Bergs breit.

Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 21.02.2020

Freitag, 21. Februar 2020
Mundusi ist ein echtes Spielkind! Als er am Morgen aus dem Gehege gekommen war, begann er gleich wieder zu spielen; er setzte sich hin, rollte sich herum und kniete sich hon, wobei er den Rüssel im Boden vergrub. Das fröhliche Treiben wurde allerdings von Enkikwe beendet, der vorbeikam und Mundusi ärgerte, sodass dieser wieder aufstehen musste. Schließlich folgte er den anderen hinaus zum Grasen.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 20.02.2020

Donnerstag, 20. Februar 2020
Lima Lima war am Vormittag so sehr damit beschäftigt, die Paviane zu verscheuchen, dass sie gar nicht merkte, dass sie sich ein ganzes Stück von der Herde entfernt hatte. Als sie feststellte, dass sie allein auf weiter Flur war, begann sie laut zu trompeten, um die anderen zu finden. Die Keeper hörten, wie sie im Gebüsch herumtrampelte und riefen ihren Namen, und Sonje ging ein Stück den Hügel hinunter, um nach ihr zu suchen. Als auch Sonje laut trötete, hatte Lima Lima sie schnell wieder gefunden, und die beiden kehrten zu den anderen zurück.