Waisenblogs-Beitrag Voi, 06.12.2019

Freitag, 6. Dezember 2019
Rorogoi, Embu und Tundani hatten heute das Kommando übernommen. Weil es warm wurde, folgten die Waisen dann irgendwann Mbegu und Godoma zu ihrem Lieblings-Wasserloch, um sich dort abzukühlen. Sie verhielten sich vorbildlich und versuchten, so wenig wie möglich zu drängeln. Es ist ein relativ kleines Wasserloch, und es passen nicht alle gleichzeitig hinein; daher stellten sie sich alle an und gingen gut organisiert nacheinander ins Wasser.

Waisenblogs-Beitrag Voi, 06.12.2019

Freitag, 6. Dezember 2019
Heute kamen die Ex-Waisen einmal nicht morgens zu den Stallungen, und Kenia schien etwas entspannter zu sein. Jetzt, wo Naipoki hilft, auf die Babys der Ex-Waisen aufzupassen, hat sie Pika Pika unter ihre Fittiche genommen. Die beiden grasten heute schön miteinander und badeten dann auch zusammen.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 06.12.2019

Freitag, 6. Dezember 2019
Dololo kam heute etwas früher mit Roho, Luggard und Ziwadi nach Hause, als er einen dicken Pavian mitten auf dem Weg sitzen sah, den er gerade nehmen wollte. Er wollte ihn verscheuchen, aber der Affe ließ sich nicht beeindrucken. Also rannte er zu dem Keeper zurück, der hinter ihnen ging, um ihn zu Hilfe zu holen. Inzwischen hatte allerdings der kleine Roho die Sache übernommen und es tatächlich geschafft, den Pavian zu vertreiben! So kam er als erster der Babys bei den Milchflaschen an.

Waisenblogs-Beitrag Nursery, 06.12.2019

Freitag, 6. Dezember 2019
Jeder der Waisen ist auf seine eigene Waise besonders. Enkesha liebt es zu grasen und macht sich auch manchmal allein auf den Weg, um Futter zu suchen. Sie ist ein ruhiges und unkompliziertes Mädchen, das sich prima allein beschäftigen kann. Kiasa setzt sich gern an die Spitze der Herde und führt die anderen durch den Wald. Sie folgen ihr brav, während sie mal hierhin, mal dorthin läuft, um den besten Weg zu suchen.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 05.12.2019

Donnerstag, 5. Dezember 2019
Murera und Alamaya sind in letzter Zeit unzertrennlich. Wenn man Alamaya sieht, weiß man, dass Murera – und manchmal auch Sonje – nicht weit sein kann. Heute Morgen schickten die Waisen sich an, zeitig zu den Umani-Hügeln zu gehen. Murera vergewisserte sich, dass es allen gut ging, bevor sie sich an den Aufstieg machten. Sie legten ihren Rüsseln liebevoll auf Mwashoti ab und kollerte dann zufrieden. Auf dem Weg nach oben erschreckten ein paar Antilopen, die aus den Büschen gesprungen kamen, die Waisen, und auch die Paviane machten Lärm. Die Elefanten ließen sich aber nicht abhalten und gingen weiter nach oben, wo sie dann auch viel leckeres und frisches Grün fressen konnten.