Mittwoch, 25. September 2019
Godoma, Tahri und Emoli kamen am Morgen aus dem Gehege gerannt und schlangen eilig ihre Milch herunter, um dann zum Luzernenheufrühstück überzugehen. Tahri war offenbar neidisch auf Kenia, die mit Emoli spielte, und drängelte sich zwischen die beiden. Sie lockte Emoli weg und spielte ein paar Minuten mit ihm, bevor dieser zu Mbegu und Godoma weiterging. Ein großer Pavian versuchte, zum Ergänzungsfutter der Waisen zu gelangen, aber er wurde schnell von Embu, Arruba und Rorogoi verscheucht.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 25.09.2019
Mittwoch, 25. September 2019
Ambo lernte heute, dass man sich nicht mit einer Elefantenkuh anlegen sollte, die älter ist als man selbst! Er forderte Naseku heraus, die das aber nicht auf sich sitzen lassen konnte. Ambo ist schließlich deutlich jünger als sie und erst seit ein paar Monaten in Ithumba. Sie machte Ambo schwer zu schaffen, sodass er schließlich davon rannte und um Hilfe rief. Die anderen Jungs schauten aber nur zu, wie er eine wichtige Lektion in seinem Leben lernte!
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 25.09.2019
Mittwoch, 25. September 2019
Esampu ging am Morgen versehentlich in die falsche Richtung los, und als sie merkte, dass sie allein auf weiter Flur war, trompetete und rannte sie herum, um die anderen zu finden. Der Rest der Herde antwortete kollernd, und Esampu machte auf dem Absatz kehrt, um wieder zu ihnen zu laufen.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 25.09.2019
Mittwoch, 25. September 2019
Nabulu und Kiombo genossen am Nachmittag ein ausführliches Schlammbad. Die anderen standen am Ufer des Wasserlochs herum und schauten den beiden zu, wie sie sich darin herumrollten, mit Matsch spritzten und sich komplett damit bedeckten.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 25.09.2019
Mittwoch, 25. September 2019
Heute Morgen spielte Luggard etwas mit Nashorn Maxwell. Als die anderen Waisen hinaus in den Wald gegangen waren, ging Luggard um Maxwells Gehege herum, dorthin, wo er nahe dem Tor schlief, streckte seinen Rüssel aus und tätschelte ihn damit. Als Maxwell es spürte, rappelte er sich schnell auf und hüpfte begeistert im Kreis herum. Er stieß mit seinem Horn gegen das Tor und rannte dann in seinem Gehege auf und ab. Luggard rannte draußen mit ihm mit und trompetete vor Freude. So ging es ein paar Minuten, bis Luggard schließlich hinaus in den Wald lief, immer noch trötend und hüpfend!

