Dienstag, 30. Juli 2019
Am Morgen rangelte Rapa mit Wanjala, während Barsilinga Garzi herausforderte. Auf dem Weg zu den Weidegründen trafen die Waisen auf einen Büffel; sie machten sich gleich mit viel Begeisterung daran, ihn mit lautem Trompeten wegzuscheuchen. Roi war die Rädelsführerin, und auch Galla, Naseku, Esampu, Mteto, Rapa und Pare waren dabei. Der Büffel schaute sich das eine Weile an, bevor es ihm zu dumm wurde und er sich davon machte. Die aufgedrehten Elefanten interpretierten das als Erfolg und waren dementsprechend stolz auf sich.
Waisenblogs-Beitrag Nursery, 30.07.2019
Dienstag, 30. Juli 2019
Am Morgen war es wieder schön sonnig, und Ziwadi, Maktao und Kiasa kamen aus ihren Ställen, die am unteren Ende der Stallungen liegen, und gingen hinauf zu den anderen, die schon dabei waren, in den Wald aufzubrechen. Kiasa und Maktao kamen dann zusammen zur Fütterung um 9 Uhr, während Ziwadi sich Musiara und Dololo anschloss.
Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 29.07.2019
Montag, 29. Juli 2019
Das Wetter war heute kalt und windig, und bei der Mittagsfütterung tranken die Waisen nur ihre Milch und gingen nicht baden. Lima Lima uns Shukuru soffen nur etwas Wasser aus der Tränke und gingen dann wieder zurück in den Wald. Dann schien aber Shukuru Faraja überreden zu wollen, doch noch einmal mit zum Wasserloch zu kommen. Faraja fand das Wasser aber zu kalt und ging lieber schnell zum Erdhaufen, um sich einzustauben. Shukuru ging am Nachmittag ihren eigenen Weg zu den Chyulu-Bergen, und auch Faraja und Ngasha verabschiedeten sich von den anderen. Sie haben sich jetzt gut an die Wildnis gewöhnt und waren auch schon ein paar Nächte draußen im Wald, sodass die Keeper ihnen die Freiheit lassen, dorthin zu gehen, wo sie auch immer hin wollen.
Waisenblogs-Beitrag Voi, 29.07.2019
Montag, 29. Juli 2019
Das gestern gerettete Waisenkalb sah am Morgen nicht gut aus; seine Wunden wurden noch einmal gereinigt, und Mbegu, Godoma, Tagwa, Murit und Emoli kamen dazu und sprachen ihm Mut zu. Am Nachmittag wurde es nach Nairobi geflogen, wo seine Verletzung besser behandelt und er gut umsorgt werden kann. Die Waisen in Voi grasten am Morgen schön am Mazinga-Berg und gingen dann in Sechsergruppen zur Mittagsfütterung. Tagwa, Sagala, Emoli, Murit und Mbegu kamen als erste an, aber die anderen waren nicht weit hinter ihnen. Am Baobab-Wasserloch soff eine wilde Herde, und Nelion suchte sich einen wilden Artgenossen zum Spielen aus.
Waisenblogs-Beitrag Ithumba, 29.07.2019
Montag, 29. Juli 2019
Orwa, Narok und Bomani kamen am Morgen zum Luzernenheufrühstück und begleiteten die milchabhängigen Waisen hinaus zum Grasen. Mundusi und Pare verwickelten sich in ein längeres Kräftemessen, das von Bomani beendet wurde, als dieser die beiden auseinander schob. Später hatte Wanjala noch etwas mit Bomani zu besprechen.

