Waisenblogs-Beitrag Nursery, 26.11.2018

Montag, 26. November 2018
Das Wetter ist gerade sehr wechselhaft in Nairobi und es regnet viel. Heute Morgen war es sehr kühl und der Himmel war bewölkt, sodass die ganz Kleinen Mukkoka und Dololo ihre Decken tragen mussten, damit sie warm blieben. Die anderen jüngeren Waisen wie Kiasa, Maktao und Musiara suchten Schutz bei den älteren. Maktao blieb die ganze Zeit dicht bei Tagwa, Musiara hielt sich an Sana Sana, und Kiasa, obwohl sie die frechste von allen ist, fand Unterschlupf bei Malkia. Ndiwa, die eigentlich auch alt genug ist, Mini-Leitkuh zu sein, ist ein sehr unabhängiger Elefant und grast häufig abseits der anderen. Bei strömendem Regen stellen sich die Waisen unter den Bäumen mit den größten Blättern unter. Nur Jotto und Mapia trotzten heute dem Wetter und grasten weiter, als wäre nichts geschehen. Ab und zu stocherten sie mit ihren Stoßzähnen in der lockeren Erde herum.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 25.11.2018

Sonntag, 25. November 2018
Als es auf die Mittagsfütterung zuging, verspäteten sich Zongoloni und Alamaya – man konnte sie aus der Ferne kollern hören. Die Keeper gingen nachschauen, wo sie blieben, und stellten fest, dass ihnen ein paar Büffel den Weg versperrten. Also vertrieben sie die Büffel durch lautes Rufen, sodass Zongoloni und Alamaya ungeschoren zu ihren Milchflaschen kommen konnten.

Waisenblogs-Beitrag Kibwezi, 25.11.2018

Sonntag, 25. November 2018
Sonje begann ihr Tagewerk wieder mit einer Kratzeinheit an der Laderampe; zuerst kratzte sie sich den Hintern, und dann ging sie die Rampe hinauf, um dort noch mehr lustige Verrenkungen zu machen. Die Keeper amüsierten sich sehr über ihre Posen – sie war sehr gelenkig, so als hätte sie gar kein verletztes Bein! Als sie schließlich in den Wald aufbrach, folgte Mwashoti. Dahinter kam Murera, die Ziwa von Mwashoti fernhielt, der so aussah, als wäre er heute in Rauflaune.